Im vergangenen Jahr wurde in den Kiosks der Armeebasen der Verkauf von Zigaretten verboten. Den Soldaten werden Workshops zur Entwöhnung angeboten.
Generalstabschef Gadi Eizenkot unterstützt die Kampagne. Anfangs befürchtete man negative Reaktionen der Soldaten. Doch sie zeigen Verständnis, und einigen gelang es sogar schon, mit dem Rauchen aufzuhören. Seit Jahresbeginn haben Wehrpflichtige wie Berufssoldaten das Recht auf individuelle Beratung zur Raucherentwöhnung und entsprechende medizinische Behandlung. Diese Leistungen sind nun Teil der Gesundheitsfürsorge.
Die Initiative trägt Früchte. Ein Militär-Fahrlehrer erzählte, dass er als 18-Jähriger zu rauchen angefangen habe, wie es vielen Soldaten mit dem Beginn des Wehrdienstes passiere. „Ich habe am Ende mehr als eine Schachtel geraucht“, erzählt er. „Nach dem Workshop und der Beratung lebe ich schon seit vier Monaten...
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