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MitgliederEU finanziert Landraub

Mit Hilfe der Europäischen Union (EU) enteignen Palästinenser seit Jahren israelischen Boden im biblischen Kernland Judäa und Samaria.

Ein aktueller Bericht der israelischen Nichtregierungsorganisation Regavim zeigt, wie weitreichend der Plan der Palästinensischen Autonomiebehörde funktioniert. Leere Hügel, Täler und andere Gebiete in der Umgebung jüdischer Siedlungen in Zone C werden mit Wissen und Wollen europäischer Behörden in Beschlag genommen. „Die europäischen Regierungen haben nicht nur mit Israel ein Problem, sondern zuerst mit dem jüdischen Volk. Siehe den zunehmenden Antisemitismus in Europa“, sagte ein Likudabgeordneter zu Israel Heute. „Davon profitieren die Palästinenser.“

I m Rahmen des Oslo-Abkommens 1995 wurden Judäa und Samaria in drei Zonen aufgeteilt. Zone A macht 18 Prozent aus und liegt unter voller Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde. Dazu zählen die Städte Ramallah, Hebron, Bethlehem, Tulkarem, Dschenin, Jericho und Nablus. Zone B (22 Prozent) setzt sich vor allem aus ländlichen Gemeinschaften und Dörfern zusammen, etwa 430 an der Zahl. Die übrigen Gebiete in Zone C (60 Prozent) stehen unter israelischer Zivil- und Sicherheitshoheit, in ihr befinden sich auch die 125 jüdischen Siedlungen. Allein in den Jahren 2013 bis 2017 haben die Palästinenser laut dem Report von Regavim 760...

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Patrick Callahan

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