Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verbindet in Jerusalem Trauer, nationale Einheit und biblische Bezüge mit klaren Aussagen zur aktuellen Sicherheitslage.
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Die kleine, aber widerstandsfähige Nation erinnert daran, dass ihre Geschichte von gewöhnlichen Menschen geschrieben wurde, die außergewöhnlichen Mut bewiesen.
Ein Staat, der die Unterstützung der Bevölkerung genießt, überzieht seine Städte nicht mit Kontrollpunkten, führt keine Hinrichtungen durch und schaltet das Internet nicht ab.
Eine BBC-Sendung beleuchtet die zunehmenden Einschüchterungen und Gewalttaten, die bei vielen ein Gefühl der Angst und Bedrohung ausgelösen.
Zwischen Erinnerung und Verantwortung: Warum unser Leben weitergeht – und was es uns abverlangt.
Wieder einmal zeigt sich, wie die Tat eines Einzelnen den Ruf eines ganzen Volkes beschädigen kann.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Argentiniens Präsident Javier Milei unterzeichnen in Jerusalem die „Isaac-Abkommen“, um die Beziehungen zwischen dem jüdischen Staat und Lateinamerika zu vertiefen, und kündigen Direktflüge nach Buenos Aires an.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn Vertreter des iranischen Regimes den Papst öffentlich feiern, wirft das eine unbequeme Frage auf.
Ein militärischer Zugriff kurz vor neuen Gesprächen zeigt, wie brüchig die aktuelle Waffenruhe ist – und warum die Region weiter am Rand einer neuen Zuspitzung steht.



