Nach Jahren iranischer Stellvertreterkriege und diplomatischer Einschränkungen signalisieren Israels jüngste Maßnahmen die Entschlossenheit, sich unabhängig von den Bedingungen Teherans selbst zu verteidigen.
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Während Washington auf Deeskalation drängt, stellt man sich in Israel auf mehrere weitere Kampftage ein.
Luftwaffe attackiert militärische Einrichtungen im Westen und Zentrum des Iran, nachdem Teheran Israel erneut mit Raketen beschossen hat.
Die Welt wird nicht an ihren offenen Räumen entschieden, sondern an ihren Engstellen.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die Lage im Norden Israels, die „Waffenruhe“ mit dem Libanon und die anhaltende Bedrohung durch die Hisbollah.
Das Land braucht mehr Arbeitskräfte, und für alle, die sich nicht dazu durchringen können, zum regulären Militär eingezogen zu werden, ist dies ein Kompromiss.
Pramila Patten erklärte zudem, sie habe der israelischen Mission bei den Vereinten Nationen mitgeteilt, dass sie sich weigern werde, deren Hafteinrichtungen zu besuchen – „selbst wenn sie es anbieten würden“.
332.500 Menschen erhielten 2025 die deutsche Staatsbürgerschaft – während die Politik über Rückführungen syrischer Flüchtlinge diskutiert.
Die israelischen Streitkräfte teilten mit, die Geschosse seien abgefangen worden oder hätten offene Gebiete getroffen.



