Alle fünf dienten in der Golani-Eliteeinheit der israelischen Streitkräfte.
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Israels Verteidigungsminister forderte die Hamas-Terroristen auf, „das Feuer einzustellen und die Geiseln sofort freizulassen“.
Außenminister Israel Katz nannte die Operation „eine große militärische und moralische Leistung für Israel und einen Sieg für die gesamte freie Welt“.
Der Diener Gottes wurde nicht für seinen Dienst belohnt und durfte nicht in das Gelobte Land reisen, von dem er so sehr schwärmte. Warum und was steckt dahinter?
Der Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober 2023 war einer von drei Terroristen, die bei einer zufälligen Begegnung mit israelischen Streitkräften getötet wurden.
Yahya Sinwar war unter den getöteten Terroristen im Gazastreifen. Ein DNA Test konnte dies bestätigen.
Gleich nach Jom Kippur begannen die Vorbereitungen zum einwöchigen Laubhüttenfest, Sukkot. Überall hörte man ein fleißiges Hämmern, um die Sukkah, die Laubhütte, aufzubauen.
Die Waffen befanden sich nach Angaben der israelischen Streitkräfte in einem unterirdischen Lager im Stadtteil Dahiyeh südlich von Beirut.
„Der Brief war nicht als Drohung gemeint“, sagte John Kirby, der Kommunikationsberater des Weißen Hauses für nationale Sicherheit. „Wir müssen hier dem Gesetz des Landes folgen.“



