Wenn Israel in der Gegenwart unter Beschuss steht, ergreifen viele Israelis nicht die Flucht – sondern sie greifen zur Uniform.
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Raketenalarm? Ab in den Schutzraum
Zwischen Sirenen, Schutzraum und Teetassen – unser neuer israelischer Alltag mit Humor, Disziplin und einer Portion Löwenstärke.
In nur vier Tagen haben Israels Maßnahmen bereits den Einfluss des Iran erheblich geschwächt und seine Gegner ermutigt.
Jeder, der „die Bemühungen dieses Terrorregimes unterstützt, sollte wissen, dass wir über sehr gute Geheimdienstinformationen verfügen und diese auch nutzen“, erklärte der israelische UN-Botschafter.
Dieser Schritt verstößt gegen getroffene Vereinbarungen und den Grundsatz der Gleichbehandlung, erklärte das israelische Verteidigungsministerium.
Die Politik in Bezug auf Flüchtlinge, Auslandshilfe und Waffenstillstand muss der Tatsache Rechnung tragen, dass ein großer Teil der Bevölkerung des Gazastreifens eine Terrorgruppe unterstützt.
Der Krieg um die Verheißungen
Die Sirenen heulen. Himmel und Erde erzittern unter den Einschlägen neuer Raketen. Doch hinter dem Rauch der Explosionen, hinter dem Lärm der Kriegsmaschinen tobt ein anderer, tieferer Kampf – ein Kampf um die Wahrheit der Geschichte selbst.
Nächte im Schatten der Raketen
Wie der anhaltende Beschuss aus dem Iran das tägliche Leben in Israel zu einem gefährlichen Balanceakt macht. Acht Menschen sind in der vergangenen Nacht durch die iranischen Raketen ums Leben gekommen.
Bei dem Angriff auf Bat Yam am Sonntag um 2:45 Uhr morgens wurden mindestens sieben Menschen getötet, darunter ein 8-jähriges Mädchen und ein 10-jähriger Junge, und Dutzende wurden verletzt.



