Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner zeigt, wie Israel und die USA das Regime in Teheran unter Druck setzen – während sich parallel eine neue Front des Terrors gegen Juden weltweit öffnet.
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INSS-Daten zeigen massive Angriffe aus Iran und Libanon – zugleich wird Teherans militärische Schlagkraft systematisch geschwächt.
Kritiker behaupten, der Preis, den Amerika dafür zahlt, die Islamische Republik zur Aufgabe ihrer nuklearen Ambitionen und ihres Terrorengagements zu zwingen, sei zu hoch. Doch die Alternativen wären weitaus schlimmer.
„Wir haben es jetzt mit einem Papiertiger zu tun“, sagte der Präsident über den Iran. „Vor zwei Wochen war er noch kein Papiertiger. Jetzt ist er ein Papiertiger.“
Hisbollah-Beschuss setzt Wohnhaus in Brand – weitere Einschläge im westlichen Galiläa, 12 Tote seit Beginn der Operation „Brüllender Löwe“.
Nach Jahrzehnten gescheiterter Abschreckung und Diplomatie konfrontieren die Vereinigten Staaten und Israel nun den ideologischen und militärischen Motor der Islamischen Republik.
Das Ziel der Bodenoffensive der IDF im Libanon ist es, die Hisbollah daran zu hindern, Panzerabwehrraketen, Raketenwerfer und Raketen auf den jüdischen Staat abzufeuern.
„Das iranische und das libanesische Volk sind nicht unsere Feinde“, sagte Dan Illouz.
Mehrere Einschläge in Zentralisrael – später auch weitere Raketenalarme im Norden und im Raum Jerusalem.



