Die Verlängerung erfolgt, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hat, dass Washington und Jerusalem „eine Einigung in Bezug auf Syrien erzielt haben“.
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Mit diesem Dekret, das sofort vor Gericht angefochten wurde, ist Spanien das erste große Mitglied der Europäischen Union, das eine solche Maßnahme ergreift.
Der Gipfel
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über das Treffen von Donald Trump und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu – viel Symbolik, wenig Entscheidungen und offene Rechnungen für die Zukunft.
Angesichts des zunehmenden Antisemitismus sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite bleibt die Zukunft ungewiss. Doch das Treffen zwischen Trump und Netanjahu erinnert daran, dass der jüdische Staat gewinnt – und nicht allein.
Die Geschichte zeigt, wie schnell Verbündete zu Gegnern werden können.
In Israel geht man davon aus, dass die Fähigkeit des syrischen Staatschefs, einen entscheidenden Sieg zu erringen, begrenzt bleiben wird, solange er versucht, einen doppelten Kampf zu führen – sowohl gegen den IS als auch gegen externe Akteure wie den Iran.
Der Plan des US-Präsidenten über den Aufbau Gazas und der Umsiedlung der Bevölkerung scheint weiterhin ein Thema zu sein.
Der Anführer der vom Iran unterstützten Huthi-Bewegung im Jemen warnte, dass jede israelische Präsenz in Somaliland als „militärisches Ziel“ behandelt werde. Die Äußerung erfolgte nach Israels formeller Anerkennung Somalilands als unabhängigen Staat.
Die Reaktion aus der Luft auf explosive Zwischenfälle wurde grundlegend überarbeitet, die Einsatzregeln wurden revidiert.



