Nachdem sich beide im letzten Jahr permanent angegiftet hatten und die Welt bereits vor einem Atomkrieg zitterte, überraschten der kleine Raketenmann aus Pjöngjang und der orangetoupierte US-Greis die Welt mit einer augenscheinlichen Annäherung.
A uch Trumps Ankündigung, die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, scheint für viele Menschen Wahnsinn und Albtraum. Noch verrückter ist wohl, dies bereits in wenigen Wochen umzusetzen, im Mai, wenn Israel sein 70-Jahres-Jubiläum feiert. Aus politisch-korrekter Perspektive macht sich der amerikanische Präsident nicht nur lächerlich, sondern wird in so manchen amerikanischen und europäischen Medien als verrückt bezeichnet. Wer warnte nicht bereits alles vor der amerikanischen Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt? Die EU-Staaten, der Papst und selbstverständlich die arabischen Länder.
Aus israelischer Sicht jedoch sieht das nicht wie eine verrückte Entscheidung aus, sondern ist eher ein mutiger Schritt, die Wahrheit zu bekennen. Man sollte sich daran erinnern, dass es der politisch-korrekte US-Präsident Barack Obama war, der in den Augen der meisten Nahost-Experten mit seiner Außenpolitik für das Chaos im Nahen Osten verantwortlich...
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