Nach dem Einkaufen hatte er noch zwanzig Schekel im Portemonnaie gehabt. Weil es sich gerade anbot, füllte er einen Lottoschein aus, für sechs Tabellen reichte das Geld.
„Dass wir so ein Hochzeitsgeschenk bekommen würden, hätte ich nicht zu träumen gewagt.“ Der Lottomillionär arbeitet im öffentlichen Dienst. Nebenbei studiert er noch Wirtschaftslehre und freut sich, dass das nun nicht am Geld scheitern wird. Die Hochzeitsreise kann nun etwas größer ausfallen. Anstatt wie geplant in den Norden Israels soll es in die USA gehen. Aber die Frischverheirateten wollen bescheiden bleiben und das Geld erstmal aufs Sparbuch bringen. Vielleicht kaufen sie sich eine Wohnung. „Die brauchen wir für die Kinder, die wir uns wünschen.“




