Tefillin und Gitarrenklänge in Jerusalem
Besonders Freitags kann man an vielen Straßenecken in Jerusalem und natürlich auch in anderen Städten des Landes Stände sehen, an denen orthodoxe Juden den vorbeilaufenden Passanten anbieten, die Tefillin anzulegen. Und sehr oft wird dieses Angebot dann auch angenommen. Das Anlegen der Tefillin, der Gebetsriemen, gründet sich auf ein Gebot, das in vier Thora-Abschnitten zu finden ist: „Du sollst diese Lehren knüpfen als Zeichen an deine Hand und sie sollen sein eine Stirnbinde zwischen deinen Augen.“ In den Gebetsriemen befinden sich auf Pergament geschriebene Texte aus der Thora ( 2. Buch Mose 13,8-10 und 13,11–16 und 5. Buch Mose 6,4–9 und 11,13–21). Im heutigen Video aus der Jerusalemer Innenstadt sehen wir, wie sich zwei Männer die Gebetsriemen anlegen.
Und wenn sie wissen wollen, von wem die Gitarrenklänge stammen, die während des Videos zu hören sind, die Antwort finden Sie im folgenden Video:




