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Iran rüstet den Gazastreifen auf

Das radikale Hamasregime im Gazastreifen bereitet sich auf einen weiteren Krieg gegen Israel vor. Gemäß der britischen Zeitung Telegraph hat der Iran die Aufrüstung des Gazastreifens seit der jüngsten Operation Starker Felsen im letzten Sommer weiterhin finanziell unterstützt.

Das radikale Hamasregime im Gazastreifen bereitet sich auf einen weiteren Krieg gegen Israel vor. Gemäß der britischen Zeitung Telegraph hat der Iran die Aufrüstung des Gazastreifens seit der jüngsten Operation Starker Felsen im letzten Sommer weiterhin finanziell unterstützt. Die Zeitung meldete, dass der Iran mehrere Millionen US-Dollar für den Bau von unterirdischen Terrortunneln an die Hamas weitergeleitet haben soll. Darüber hinaus soll Teheran auch das Raketenarsenal im Gazastreifen wieder füllen. Vor zwei Wochen klagten zahlreiche israelische Familien, die im engen Umkreis des Gazastreifens leben, dass sie die gleichen Geräusche wie vor der jüngsten Operation hören würden. „Das sind die gleichen Donner- und Kratzgeräusche aus der Tiefe, vor denen wir alle Angst haben“, klagte eine Mutter aus dem Kibbuz Nahal Oz, der 700 Meter vom Grenzzaun zu Gaza liegt.

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu betonte im Rahmen der Verhandlungen über das iranische Atomprogramm, dass die schiitische Regierung Teherans in zahlreiche Konflikte und verwickelt ist und den Terror fördert: Die schiitische Hisbollah-Miliz bestimmt im Libanon den politischen Ton und unterstützt in Syrien den Kampf des syrischen Präsidenten Assad gegen die sunnitischen Rebellen. Im Irak bekämpfen die schiitischen Milizen die sunnitischen Dschihadisten des Islamischen Staats und im Jemen stürzten die schiitischen Huthi-Rebellen vor kurzem die sunnitische Regierung.

Im Gazastreifen rüstet der Iran die radikale Hamasregierung zu einem neuen Krieg gegen Israel auf. „Die schiitische Regierung im Iran versucht um jeden Preis, ihre Macht gegenüber dem sunnitischen Islam zu stärken“, teilte ein westlicher Sicherheitsexperte dem Telegraph mit. „Aber es gibt zunehmend Übereinstimmung in der Region, dass der Iran übertrieben hat, und dies wird Folgen haben.“

Israel hatte in den letzten Jahren bereits mehrfach gewarnt, dass der Iran keine wahren Friedensabsichten hegt, sondern die strategische Herrschaft über die sunnitische Mehrheit erringen möchte, und dafür die Atombomben braucht. Diese Warnungen werden auch aus dem Saudi Arabien und anderen sunnitische Staaten am Persischen Golf laut. Die Aufrüstung des Gazastreifens beschäftigt und zermürbt Israel. Die Zermürbungstaktik ist dem Iran wichtig und ist überall im Nahen Osten zu spüren. Der Westen verhandelt unterdessen mit der gleichen schiitischen Regierung über das Atomprogramm und die Aufhebung der Sanktionen, ohne dabei auf die schiitisch-sunnitischen Konflikte, Aufstände oder die Terrorförderungen im Nahen Osten zu sprechen zu kommen.

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Patrick Callahan

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