(JNS) Man muss Rahm Emanuel eines zugutehalten: Seine Chancen, 2028 von der Demokratischen Partei für die Präsidentschaft nominiert zu werden, dürften etwa so groß sein wie seine Chancen, zum Papst gewählt zu werden. Aber er weiß, wie man die Aufmerksamkeit der nationalen Medien behält, indem er seine Kontakte innerhalb des „Beltway“ ausspielt.
Das ist die einzige Erklärung dafür, warum jemand, der nicht einmal in den viel zu frühen Umfragen zu Präsidentschaftspräferenzen auftaucht, eine derart massive Berichterstattung für eine Rede erhielt, die er diese Woche in Israel hielt – während Kandidaten, die weit vor ihm im Rennen liegen, kaum Beachtung finden.
Am 7. Juli widmete die Washington Post drei vollständige Artikel der Vorschau auf Emanuels Vortrag am 8. Juli an der Universität Tel Aviv. Die Post, die New York Times, CNN und der Rest der Konzernpresse legten danach mit noch mehr Berichterstattung über die Rede nach....
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