(JNS) Die pro-israelische Gemeinschaft beschwert sich bereits seit den 1970er Jahren über die New York Times. Tatsächlich lässt sich die Verärgerung über die Zeitung gegenüber Juden noch weit weiter zurückverfolgen. Vor allem die Art und Weise, wie sie die Berichterstattung über den Holocaust unterband, weil ihre assimilierten jüdischen Eigentümer kein Licht auf die spezifisch antijüdischen Verbrechen der deutschen Nazis und ihrer Kollaborateure werfen wollten, gehört nach wie vor zu den dunkelsten Kapiteln in der Geschichte der Publikation.
Die Probleme mit der Berichterstattung der Times über den Staat Israel und den gegen ihn geführten Krieg – oder sogar ihre Bemühungen, den Judenhass einiger ihrer Feinde, wie des Iran, zu beschönigen – in den vergangenen Jahrzehnten sind gut dokumentiert. Doch nun verblassen diese Probleme fast zur Bedeutungslosigkeit im Vergleich zu ihren aktuellen Bestrebungen. Einfach ausgedrückt: Die Zeitung, die aufgrund ihres Rufs, ihrer riesigen Leserschaft und ihrer enormen journalistischen Ressourcen, die die meisten ihrer bedeutenden Konkurrenten in den...
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Weltweit werden alle Journalisten wieder ein gesundes Problembewusstsein entwickeln, wie mit Hamas- Quellen umzugehen ist und man wird sich bei der Berichterstattung verstärkt wieder an den offiziellen Angaben Israels orientieren. Alle Hamas-Angaben wird man meiden, weil bekannt ist, dass sie alle bewusst und gezielt falsch sind. Sie sind oftmals nicht nur übertrieben und einseitig, sondern frei erfunden und erlogen, je nachdem, was ihre Propaganadaziele gerade erfordern. Die Strategen der Hamas-Propaganda reiben sich die Hände, wie leicht es ihnen gemacht wird und wie empfänglich und dankbar die westlichen Jornalisten für ihre Narrative sind.
Wenn man den Spieß umdreht, kann man alles das, was die Hamas und ihre Verbündeten den Juden und Israelis zuschreiben, bei ihnen selbst finden. Denn sie schreiben den Israelis Taten, Absichten und Pläne zu, die sie selbst hegen oder bereits getan haben, so wie es für die Menschen typisch ist.
Denn die Menschen tun nichts lieber, als ihre eigenen Sünden herauszuposaunen. Deswegen wird ihnen am Ende auch ihr Urteil anhand ihrer eigenen Worte gesprochen, denn die Menschen sehen das, was sie in sich tragen und was sie selbst erfüllt, in allen anderen und um sich herum verwirklicht. Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
Alle Journalisten werden zukünftig gewissenhaft mit Quellen umgehen und das anwenden, was sie in ihrer Ausbildung gelernt haben, denn soetwas, wie oben beschrieben, dürfte im professionellen Journalismus gar nicht vorkommen.
Man wird also jetzt auch in den Redaktionen vieles anders machen und Tatsachen berichten und keine Verleumdungen mehr. Wer das nicht tun will, der wird seine Stelle verlieren und man wird seine Arbeiten nicht mehr veröffentlichen. Antisemistismus wird weltweit in allen Ländern und in allen Miliues geächtet und aufgegeben, nicht nur deshalb weil er die Wahrheit verdreht und damit töricht macht.