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MitgliederIrans stiller Zusammenbruch hinter der Illusion von Macht

Die herrschende Macht hat alle Wege zu Reformen, einem friedlichen Übergang und zur Rechtsstaatlichkeit blockiert; sie hat der Zivilgesellschaft derart schweren Schaden zugefügt, dass eine Wiederherstellung möglicherweise selbst in den nächsten fünfzig Jahren nicht möglich ist.

Iran
Mitglieder der iranisch-jüdischen Gemeinschaft in Israel verbrennen während einer Demonstration zur Unterstützung des iranischen Volkes in der Stadt Holon, Zentralisrael, am 14. Januar 2026 ein Bild des iranischen Obersten Führers Ali Khamenei. Foto: Chaim Goldberg/Flash90.

(JNS) Das iranische Volk nennt Mojtaba „Moosh Tabah“ … In Iran verwenden einige Kritiker diesen Spitznamen für Mojtaba. Es handelt sich dabei um ein bewusstes Wortspiel und nicht um die wörtliche Bedeutung seines Namens. „Mojtaba“ bedeutet im Arabischen/Persischen „der Auserwählte“ oder „der Erwählte“ und ist zugleich ein respektierter religiöser Titel.

Die iranische Gesellschaft ist zerrissen und zerfällt – eine Gesellschaft, die seit 1979 unter einer religiösen Diktatur lebt, die aus Khomeinis terroristischem Umsturz und den Anhängern Mossadeghs hervorging. (Mossadegh war ein demagogischer und aufrührerischer Ministerpräsident, der sich gern in der Rolle des Opfers inszenierte wie ein Schauspieler. Während seiner Amtszeit herrschte das Kriegsrecht, und Folter verbreitete sich im Iran. Er war es, der sowohl das Parlament des Volkes auflöste als auch oppositionelle und kritische Zeitungen niederbrennen ließ; fünfzig Jahre später wiederholte Mahmud Ahmadinedschad dasselbe Drehbuch der Demagogie.)

In der iranischen Gesellschaft zeigt sich eine Form sozialer und psychologischer Störung. Im Januar kam es zu einem Massaker an Zivilisten. Wenn der Holocaust an den Juden zwischen 1933 und 1945...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Irans stiller Zusammenbruch hinter der Illusion von Macht”

  1. Roland Kunz sagt:

    Es wäre wünschenswert, dass „Irans stiller Zusammenbruch hinter der Illusion von Macht“ bald stattfinden würde. Aber es ist zu befürchten, dass der Iran einen längeren Atem hat, als die USA. Es hat sich gezeigt, dass Trump immer wieder Ultimaten tatenlos auslaufen lässt und seine Aussagen widersprüchlich sind, was seiner Autorität stark schadet. Zudem hat die USA Probleme mit der Flotte und vermutlich auch mit der Kapazität von offensiv-Waffen. Und Israel kann und darf scheinbar nicht alleine an der Erreichung der Zielsetzungen arbeiten.

  2. Johannes Becher sagt:

    „Das Regime verkennt, dass die internationale Gemeinschaft seit 1979 zunehmend erkannt hat, dass unter diesen Umständen weder Freiheit noch Frieden oder Stabilität erreichbar sind.“

    Ich korrigiere:
    Das Regime erkannte längst, dass die internationale Gemeinschaft seit 1979 zunehmend verkannt hat, dass unter diesen Umständen weder Freiheit noch Frieden oder Stabilität erreichbar sind.
    Wenn nicht verkannt, dann billigend in Kauf genommen, umso schlimmer.

  3. Stephan Wolf sagt:

    Niemand wird dem in Agonie befindlichen iranischen Regime von außen zu Hilfe kommen, denn dass sie ihr Schicksal verdient und auch selbst zu verantworten haben liegt vor aller Welt auf der Hand.

    In dem, was ihnen jetzt geschieht ist keine Ungerechtigkeit, denn sie haben aus der Region einen Hexenkessel gemacht, in dem es überall Aufruhr und tagtäglich offenen Aufruf zur Gewalt gab.

    Soetwas bleibt nicht unbeachtet und auch nicht unbestraft. Dass sie bei dem allen das leidende Opfer seien, das sich nur wehren würde, kauft ihnen und allen ihren im Aufruhr Verbündeten wie vor allem der Hamas und der Hisbollah, niemand mehr ab, mittlerweile ist den Menschen weltweit klar, wer Aggressor ist (sie selbst mit ihren Terror-Milizen) und dass sich Israel gegen ihre Kampagnen und die anderen Angriffe verteidigt. Wenn der Iran seinen Milizen sagt, sie sollen die Waffen nieder legen und das auch selbst tut, ist morgen Frieden in der Region. Aber das wollen sie gar nicht, denn sie haben nur Vernichtung im Sinn. Also ist es Vernichtung, was zu ihnen kommt.

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