(JNS) Wer wird die 480 Kilogramm iranischen Urans, das auf 60 Prozent angereichert ist und – falls es zu Waffen verarbeitet würde – zu 11 Atombomben werden könnte, holen und sichern?
Während Israel und die Vereinigten Staaten ihren Druck auf den Iran in der Operation „Brüllender Löwe/Epic Fury“ verstärken, ist diese Frage dringlich geworden.
Die militärische Kampagne gegen Teherans nukleare Ambitionen schreitet schneller voran, als viele erwartet hatten. Militärische Infrastruktur wird angegriffen, und die Machtzentren des Regimes werden geschwächt. Doch selbst wenn die Führung in Teheran ins Wanken gerät, bleibt der Sieg unvollständig, solange das Atomprogramm in den Händen der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) bleibt.
Nach Einschätzungen von Analysten und Regierungsvertretern soll das angereicherte Uran größtenteils unterirdisch in der Nähe von Isfahan verborgen sein. Die Zugänge könnten mit Trümmern und Erde bedeckt sein, während das Material möglicherweise in Containern oder Lagertanks versiegelt lagert.
Seine Bergung würde einen gewaltigen Einsatz am Boden erfordern: Grabungen mit schwerem...
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