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MitgliederDer Mythos der israelischen Auswanderung

Auf den ersten Blick könnte man meinen, der Zionismus sei dem Untergang geweiht. Doch die düsteren Warnungen sind ein Fehlalarm.

Neue Einwanderer kommen am 20. August 2025 am Ben-Gurion-Flughafen in Israel an. Sie gehören zum ersten Charterflug der Organisation Nefesh B’Nefesh seit dem 7. Oktober. Foto: Yonit Schiller, via JNS.

(JNS) Seit Monaten berichten bestimmte Medien, israelische Bürger würden ihr Land zunehmend verlassen. Eine beunruhigende Schlagzeile verkündete: „Mehr als jeder vierte Israeli erwägt laut Umfrage, das Land zu verlassen.“ Ein anderer Artikel schrillte: „‚Wir haben Israel aufgegeben‘: Enttäuscht von Netanjahu und dem Krieg in Gaza fliehen Israelis.“ Ein Bericht in der Washington Post erklärte, „Israelis ziehen aus Angst und Unzufriedenheit in Rekordzahlen ins Ausland“. Ein Kolumnist urteilte in diesem düsteren Tonfall, „Israelis verlieren den Glauben an die Zukunft ihres Landes, und sie glauben nicht, dass sie ihn zurückgewinnen können.“

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Patrick Callahan

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