Der Gaza-Plan von Präsident Donald Trump und die Art und Weise, wie er Unterstützung dafür gewann und ihn präsentierte, wirken auf den ersten Blick wie ein meisterhafter Schachzug. Länder, die bislang stillschweigend Hamas in ihrem Krieg gegen Israel unterstützt haben, stehen nun in einer Reihe und bestehen darauf, dass die Terrorgruppe die Bedingungen eines Vorschlags akzeptiert, der im Grunde genommen ihre Niederlage bedeutet.
Es scheint, als habe Trump Hamas schachmatt gesetzt. Entweder sie akzeptiert den Deal und verliert den Krieg, oder sie zaudert – wenn nicht gar den Vorschlag rundweg ablehnt – und wird als das eindeutige Hindernis für die Beendigung des Konflikts gebrandmarkt.
Doch wir haben diesen Film schon einmal gesehen. Oder etwas, das ihm ähnelt.
Frühere Abkommen, die für Israel eigentlich eine Win-win-Situation darstellen sollten, erwiesen sich irgendwie immer als katastrophale Fehler.
Zwei eklatante Beispiele sind die Unterzeichnung der „Oslo-Abkommen“ – als Israel sich bereit erklärte, die führende Terrororganisation der Welt, die PLO, anzuerkennen und mit ihr zu verhandeln – und der Gaza-Abzug 2005 – als Israel den Palästinensern...
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Danke für den Kommentar.
Sehe ich leider ebenso.
Den islamischen Hass auf Juden und dem nachfolgend der Hass auf und die Ablehnung von allen „Andersgläubigen“ ist so tief verwurzelt, das legt man nicht einfach so ab.
Ich halte den Plan diesbezüglich für einigermaßen naiv. Und hoffe dennoch, dass ich mich täusche.
Auch dieser Trumpsche Plan ist Schall und Rauch!
Haie und Piranhas werden sich nicht zähmen lassen.
Ich würde auch einem Krokodil nicht die Hand geben…
Trumps Plan hat einige Schwachstellen. Dennoch war es ein nochmaliger Versuch, die Geiseln über einen Verhandlungsweg zu befreien. Das scheint offensichtlich wieder einmal an der Terrororganisation Hamas zu scheitern, die – wie ihr nationalsozialistisches Vorbild – lieber weiter die Bevölkerung opfert, statt zu kapitulieren.
Ich hoffe, die IDF schafft es, diesen Bestien nachhaltig ein Ende zu setzen.