Es ist Donald Trump persönlich, der die Bedingungen diktiert: eine 60-tägige Waffenruhe, direkte humanitäre Hilfe für den Gazastreifen und faktisch auch für die Hamas. Benjamin Netanjahu steckt in der Klemme. Ohne amerikanische Rückendeckung ist er politisch auf unsicherem Terrain. Und so, wie es derzeit aussieht, könnte dieser Geiseldeal nicht das Ende der Hamas bedeuten, sondern ihr Überleben sichern – möglicherweise im Exil, aber das bleibt abzuwarten. Während Trump Stärke demonstriert, gerät Netanjahu innen- wie außenpolitisch unter Druck. Ist dieser Deal der Anfang vom Ende der Hamas – oder ihr letztes Überlebensdokument?
Was sich abzeichnet, ist ein umfassender Geiseldeal, maßgeschneidert in Washington und wohl kurz vor der finalen Einigung – pünktlich zu Netanjahus Besuch im Weißen Haus. Donald Trump positioniert die Vereinigten Staaten wieder als zentrale Kraft im Nahost-Geschehen – auf seine typische Weise, mit einem Deal, einer Unterschrift, einem greifbaren Ergebnis. Der Weg dahin war alles andere als leicht, doch bislang scheint er Erfolg zu haben.
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.




