Warum wird Israel in vielen internationalen Medien einseitig dargestellt? In dieser aufschlussreichen Folge unterhalten sich Israel Heute-Chefredakteur Aviel Schneider und Redakteur Dov Eilon darüber, wie ausländische Berichterstattung häufig von bestimmten Quellen wie Haaretz geprägt wird – und wie anti-israelische Narrative immer wieder die Schlagzeilen bestimmen. Dabei geht es auch um emotionale Bildsprache, fragwürdige Zahlen aus Gaza und die selektive Auswahl von Informationen.
Das Video beleuchtet die Mechanismen hinter der Berichterstattung großer internationaler Medienhäuser, kritisiert einseitige Darstellungen durch Sender wie Al Jazeera und zeigt, wie auch jüdische und christliche Gemeinden im Ausland mit unvollständigen Informationen versorgt werden.
Die Stimmen aus Jerusalem beanspruchen nicht, neutral zu sein – sondern authentisch. Sie bieten einen ehrlichen Einblick in die israelische Perspektive, sprechen über die Rolle der Medien im Krieg und über die historischen und geistigen Hintergründe des Konflikts in Judäa und Samaria.
Eine Einladung, sich ein umfassenderes Bild zu machen – jenseits der üblichen Schlagzeilen.
Hier die neue Folge unserer Videopodcast-Serie:
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Wieso lässt Aviel Schneider Dof Eilon nicht ausreden? Er kann kaum einen Satz beenden. Finde ich sehr schade. Mich interessiert eben nicht nur Aviels Meinung….
Jep @Aviel und @Dov – vollkommen richtig.
Deshalb informiere Ich mich ja auch bei Euch auf der Seite von IH!
Eure Informationen kommen bei mir pur an und nicht selektiert und gesiebt wie bei den ausländischen und dt. Medien…
Deshalb weiter so👍