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Terroranschlag: Ein Pessach-Wunder in Jerusalem?

Opfer flogen durch die Luft und Maschinengewehre klemmten.

Soldaten beten für Wunder im Krieg gegen die Hamas. Foto: Michael Selutin
Soldaten beten für Wunder im Krieg gegen die Hamas. Foto: Michael Selutin

Vor einigen Tagen berichtete Israel Heute von einem Terroranschlag in Jerusalem, bei dem zwei Fußgänger leicht verletzt wurden. Die Täter wurden später gefasst und erwarten nun ihr Urteil vor einem israelischen Gericht.

Dabei ist uns fast entgangen, dass dieser Anschlag viel schlimmer hätte enden können. Wie im folgenden Video zu sehen, flogen die Fußgänger regelrecht in die Luft, als das Auto der Terroristen in sie hineinfuhr. Das erste Wunder: die Leute wurden nur leicht verletzt.

Daraufhin blieb das Auto der Terroristen stehen, während zwei weitere Fußgänger zuerst beginnen, auf das Auto zuzugehen. Sie erkennen jedoch rechtzeitig, dass es sich hier nicht um einen Unfall, sondern um einen Anschlag handelte und laufen schnell weg.

Der erste Terrorist steigt sofort aus dem Auto und schießt auf einen der Fußgänger, aber sein Maschinengewehr funktioniert nicht: zweites Wunder. Während sich der Terrorist zu seinem Kameraden dreht, sieht man zwei Juden davonlaufen. Vorher waren sie anscheinend in der Schusslinie.

Schließlich laufen die zwei Terroristen davon, wobei einer von ihnen möglicherweise nach einer Pistole in seiner Hose greift.

Man könnte die Tatsache als weiteres Wunder bezeichnen, dass sich in diesem offensichtlich ultra-orthodoxen Stadtteil zu diesem Zeitpunkt kaum andere Menschen aufhielten. Solche Stadtteile sind normalerweise voller Passanten und Kinder, die auf den Straßen spielen.

 

Die Sehnsucht nach einem Wunder

Während wir in Israel mit Pessach beschäftigt sind, das dem wundersamen Auszug des jüdischen Volkes aus Ägypten gedenkt, hoffen wir auf ein modernes Wunder, das uns aus unserer aktuellen Krise befreit.

Wieder einmal wird Israel aus allen Richtungen bedrängt und das Volk schaut für seine Erlösung in Richtung Himmel. Die erfolgreiche Verteidigung vor dem iranischen Raketenangriff wurde von vielen als Wunder gesehen und auch der oben beschriebene Terroranschlag könnte als Wunder bezeichnet werden.

Der Mensch sieht, was er sehen will und wir in Israel wollen jetzt Wunder sehen, die uns zeigen, dass wir weiterhin unter Gottes Schutz stehen und es einen Ausweg aus unserer Situation gibt.

Im aktuellen Konflikt hat sich Gott mit offensichtlicheren Wundern zurückgehalten, aber viele Soldaten erzählen von kleinen Wundern, die ihnen während ihres Einsatzes im Gazastreifen widerfahren sind.

Es bedarf jedoch möglicherweise eines großen, offensichtlichen Wunders, im Stile der ägyptischen Plagen, oder der Spaltung des Schilfmeeres, um Israel den Krieg gewinnen zu lassen. Am 29. April endet die Pessach-Woche, Gott hat also noch etwas Zeit, um uns ein wahres Pessach-Wunder zu schicken.

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Terroranschlag: Ein Pessach-Wunder in Jerusalem?”

  1. Havershalom sagt:

    Danke Adonai für DEINE Wunder.
    Danke für DEINE Hilfe.
    Baruch ha Schem – gepriesen sei de HERR.

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