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Tacheles mit Aviel – „Ich bin lieber blind“

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Ein klassischer Blues über den noch klassischeren Hass auf Israel. Die Welt ist lieber blind, als die Wahrheit im Gazastreifen zu sehen.

Hamas
Die Hamas-Führer Ismail Haniya und Yahya Sinwar vor dem 7. Oktober. Heute versteckt sich der eine tief im Untergrund, der andere genießt das gute Leben in Katar. Foto: Hassan Jedi/Flash90

 „I’d Rather Go Blind“ ist ein alter Blues von Etta James aus den 60er Jahren. Sie wäre lieber blind, als ihren Geliebten mit jemand anderem zu sehen. So ist es auch mit der großen Mehrheit der Weltöffentlichkeit, die lieber blind wäre, als die Sünden der Hamas zu sehen. Die Welt ist so sehr in die Palästinenser verliebt, dass sie die Wahrheit über Israel nicht sehen kann und will. Denn dann würde sie sich wahrscheinlich von den Palästinensern verraten fühlen.

Aber die palästinensische Zivilbevölkerung hat langsam genug und in diesen Tagen werden die Stimmen gegen die Hamas immer lauter. Je länger der Krieg im Gazastreifen andauert, desto stärker wird gegen die Hamas protestiert. Auch wenn sich ein Großteil der Wut im Gazastreifen gegen Israel richtet, lassen sich viele Palästinenser im Gazastreifen nicht von der Propaganda der Hamas täuschen und beginnen, das Terrorregime für die Provokation des Krieges verantwortlich zu machen. In den letzten Wochen sind immer wieder Videoclips zu sehen, in denen Palästinenser öffentlich vor laufender Kamera die Hamas verfluchen und die israelischen Soldaten auffordern, den Gazastreifen nicht zu verlassen. Niemand bestreitet, dass die palästinensische Zivilbevölkerung leidet, aber sie leidet nicht wegen Israel, wie es die Hamas, die westlichen Regierungen, die UNO und der Internationale Gerichtshof in Den Haag gerne darstellen, sondern wegen ihrer eigenen kranken Führung.

Im Übrigen wurde gestern bekannt, dass die Schwester von Hamas-Chef Ismail Haniya (62) im israelischen Soroka-Krankenhaus in Beerscheba behandelt wird. Haniya hat mehrere Schwestern, die in Israel in Tel Sheva im Süden des Landes leben. Eine von ihnen hat in den letzten Tagen ein Frühgeborenes zur Welt gebracht, das von einem Ärzteteam lebensrettend behandelt wird und in einem Brutkasten auf der Intensivstation liegt. Ein hoher Beamter in Soroka erklärte gegenüber den Medien, es handele sich um eine Beduinenfamilie aus Tel Sheva mit einem blauen Personalausweis, sie sind also israelische Staatsbürger. Haniya gilt als einer der reichsten Palästinenser mit einem geschätzten Vermögen in Milliardenhöhe und lebt derzeit in Doha. Er ist verheiratet und hat 13 Kinder. Er hat zwei Brüder und acht Schwestern, von denen drei mit israelischen Beduinen verheiratet sind, die israelische Staatsbürgerschaft besitzen und in Tel Sheva leben. Das allein zeigt den ganzen Unterschied zwischen israelischer Humanität und palästinensischer Grausamkeit der Hamas. Während Ismail Haniya 136 israelische Geiseln festhält und das Massaker vom 7. Oktober feiert, retten israelische Ärzte das Kind seiner Schwester in Israel.

 

Auch wenn die Weltöffentlichkeit die Wahrheit nicht sehen will, so wird diese in zahlreichen Clips und Videos von Palästinensern ausgesprochen. Die Frage ist nur, ob ihnen glauben möchte oder nicht. In einem Clip vom 6. Dezember erklärt eine ältere Palästinenserin einem Journalisten des katarischen Senders Al Jazeera wütend, dass die Menschen in Gaza hungern. Als der Reporter antwortet, dass dies daran liegt, dass keine Hilfsgüter ankommen, antwortet die Frau frech, dass „alles in die Tunnel unter der Erde geht…. Die Hamas nimmt alles mit in ihre Häuser“.

 

In einem anderen Video, auf X, macht eine weinende Frau aus Gaza die „Hamas-Hunde“ für den Tod und die Zerstörung der palästinensischen Bevölkerung in Gaza verantwortlich und wird von den Männern um sie herum sofort zum Schweigen gebracht. „All das wegen der Hamas-Hunde“, sagte sie.

 

Ein Mann im Gazastreifen sagt auf Hebräisch zu einem israelischen Soldaten: „Verlasst (Gaza) nicht!“ Er fährt fort und verflucht die Hamas-Führer, die in relativem Komfort leben, während die Menschen in Gaza leiden. Das ist eine Seite des Gazastreifens, die die Medien und die westlichen Offiziellen nie zeigen werden. Wir schon!

 

„Gott segne euch alle und helfe euch!“ Palästinenser im Gazastreifen grüßen die israelischen Soldaten auf Hebräisch und bedanken sich für die Hilfe. Unterwegs verfluchen sie Hamas und UNRWA, die für die Hölle verantwortlich sind. Seht, wie sich die Soldaten um die Armen und Alten kümmern und ihnen Wasser geben.

 

Israelische Soldaten helfen palästinensischen Flüchtlingen auf dem Fluchtkorridor nach Rafah. Die alten Frauen sind erschöpft und eine israelische Planierraupe Caterpillar D9, die sonst nur Terroristen bekämpft, hat diesmal die palästinensischen Großmütter aufgenommen und zur nächsten Station gefahren. Die Palästinenser bedanken sich mehrfach für die Hilfe der Soldaten. So viel Feindesliebe habe ich im russisch-ukrainischen Krieg nie gesehen.

 

Bild: IDF

In der Zwischenzeit veröffentlichte der Armeesprecher: „Der Unterschied zwischen uns und Hamas-ISIS liegt im Bild. Letzte Woche sahen Israels Streitkräfte während der Kämpfe eine Gestalt im Umfeld und stellten fest, dass es sich um eine ältere Palästinenserin handelte, die mit Handschellen gefesselt war und schwer krank war.“

„Während sie medizinisch behandelt wurde, erzählte die ältere Frau den israelischen Soldaten, dass alle ihre Familienangehörigen in den Süden des Gazastreifens geflohen sind und dass Hamas-Terroristen in Militäruniformen zu ihrem Haus gekommen sind, ihr Handschellen angelegt haben und ihr befohlen haben zu sagen, dass zionistische Soldaten ihr das angetan haben.“

 

Khan Yunis im Süden des Gazastreifens. Palästinenser gehen auf die Straße und protestieren gegen die Hamas. „Wir wollen Frieden! Stoppt den Krieg!“, rufen die Palästinenser. Es ist selten, sehr selten, dass Palästinenser im Gazastreifen gegen die Hamas protestieren.

 

Ein (noch) seltenes Bild – Demonstration im Al-Aksa-Märtyrerkrankenhaus in Deir Al-Balah gegen die Hamas. Palästinenser fordern, die Geiseln freizulassen, damit der Krieg beendet werden kann und sie endlich wieder in ihre Häuser im nördlichen Gazastreifen zurückkehren können.

 

Während Hamas-Terroristen Kinder ermorden, Frauen vergewaltigen und ihr einziges Ziel darin bestand, unschuldige Menschen zu töten, verteilen israelische Soldaten im Gazastreifen Wasser und schützen palästinensische Zivilisten, die von der Hamas als menschliche Schutzschilder missbraucht werden. Dieses Video war eines der ersten, die Israels Soldaten im Gazastreifen als den barmherzigen Samariter zeigten, um die Mitte November 2023. Aber wer das nicht sehen möchte – spielt lieber blind. Und das ist leider die große Mehrheit auf dieser Erde.

 

Und hier ist noch das von mir oben erwähnte Lied „I’d Rather Go Blind“  von Etta James:

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Tacheles mit Aviel – „Ich bin lieber blind“”

  1. marie.luise.notar sagt:

    DANKE–ISRAEL HEUTE —AUCH—FÜR SOLCHE NACHRICHTEN

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