Israel erlebt Tage wie nie zuvor. Israel Heute möchte sicherstellen, dass Sie sich ein umfassendes Bild von dem machen können, was hier im jüdischen Staat und im Nahen Osten vorgeht und geschehen wird.
Unser neuestes Israel Heute Magazin (November-Dezember) ist ganz diesem Thema gewidmet. Lesen sie unter anderem über folgende Themen:
- Wie konnte Israel am 7. Oktober derart überrumpelt werden? Eine relativ kleine Terrororganisation durchbrach die Verteidigung des stärksten Militärs der Region – Fragen über Fragen.
- Verwundete Seelen. Such- und Rettungskräfte berichten.
- Tacheles – Wir dürfen uns nicht selbst belügen. Wir müssen uns fragen, wer von den Palästinensern wirklich mit uns bzw. an der Seite Israels leben möchte. Der barbarische Überfall der Hamas-Terroristen am Schwarzen Schabbat hat viele Menschen im Volk wachgerüttelt, und die Wahrheit muss gesagt werden. Die meisten Einwohner aus dem Gazastreifen sympathisieren mit der Hamas. Viele von ihnen unterstützten enthusiastisch das Abschlachten unschuldiger Juden.
- Den Holocaust ein zweites Mal erlebt. „Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich noch einmal einen Holocaust erleben würde“, sagte mir Tzili Wenkert (82). Ihr Enkel Omer Wenkert wurde am Schwarzen Schabbat von Hamas-Terroristen in den Gazastreifen verschleppt, seine Freundin bestialisch umgebracht. Seitdem setzt sich Oma Tzili für ihren Enkelsohn ein. Anat Schneider hatte Gelegenheit, mit ihr zu sprechen. Sie führte mit Tzili ein offenes Interview über Omer, Leben, Holocaust und Israel.
- „Kriegsverbrechen!“ oder: Die verzerrte Darstellung des Völkerrechts. Sobald Israel zu seiner Verteidigung ansetzt, dauert es nicht lange, bis das Schlagwort „Kriegsverbrechen“ nicht nur auftaucht, sondern den Nachrichtenzyklus regelrecht beherrscht. Man sucht die Schuld bei Israel, obwohl es mehr als jede andere Nation der Welt tut, um zivile Opfer zu vermeiden.
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- Der Krieg, auf den wir gewartet haben. Nur Gott weiß, warum es ein Jahrhundert des islamischen Terrors brauchte, bis uns klar wurde, dass dieser von der Erde getilgt werden muss. Man hätte meinen können, dass das Massaker von Hebron 1929, das Busmassaker an der Küstenstraße 1978, das Sbarro-Massaker 2001, das Park-Hotel-Massaker 2002 und viele weitere ausgereicht hätten, um uns zu überzeugen, dass diese modernen Monster ausgerottet werden müssen. Es bedurfte eines Massakers an Simchat Thora, ein Tag, der als Schwarzer Schabbat in die Geschichte eingehen wird, um die notwendige Empörung zu entfachen und die moralische Klarheit zu schaffen, um den KRIEG zu erklären! Von David Lazarus
- Hamas ist der neue Amalek. Wenn Gott dem Volk Israel in der Bibel geboten hat, die Amalekiter auszurotten, warum darf Israel nicht das palästinensische Hamasregime vernichten? Ist der Gott Israels nicht derselbe Gott damals und heute? Was ist der Unterschied zwischen den Amalekitern und der Hamas? Drei Wochen nach dem Schwarzen Schabbat hat Premierminister Benjamin Netanjahu zur Vernichtung des Hamasregimes aufgerufen, sich auf Gottes Gebot bezüglich der Amalekiter berufend. Ja, Israel will die Erinnerung an Hamas unter dem Himmel austilgen. Von Aviel Schneider
- Wo war Gott am 7. Oktober? Der barbarische Einfall der Hamas in den Süden Israels am 7. Oktober 2023 wird als „Israels 9/11“ bezeichnet. Manche ziehen sogar direkte Vergleiche mit dem Nazi-Holocaust. Von Ryan Jones
- Die Autoimmunerkrankung Israels. Bei einer Autoimmunerkrankung handelt es sich um eine Fehlfunktion des Immunsystems, bei der der Körper eigenes Gewebe angreift. Was genau zu einer Autoimmunerkrankung führt, ist bislang unbekannt, und sie ist unheilbar. Behandlungsversuche können bestenfalls Symptome lindern. Nicht jeder Einzelne im Volk Israel setzt sich für den Erfolg der Nation ein. Es gibt auch Menschen im Volk, die ihr Leben der Absicht widmen, die jüdische Nation zu schwächen, ja aufzulösen. Schon zu Beginn der Chroniken der jüdischen Nation kann man diese Saat erkennen. Schon früh gab es den Erreger dieser Autoimmunkrankheit, die das Volk Israel durch seine gesamte Geschichte begleitet. Von Avshalom Kapach
- Für einen Moment war Frieden. Es heißt, wenn ein Hochzeitstermin steht, hält man ihn auch in schwierigen Zeiten ein. Unser Sohn Tomer und seine Braut Esther haben es auch so gehalten und wie geplant am 27. Oktober geheiratet. Trotzdem war vieles unsicher, denn alle unsere Söhne sind im Reservedienst, und keiner konnte sicher sein, für die Familienfeier freigestellt zu werden, das galt sogar für den Bräutigam.
- Ohne Liebe ist jedes Opfer nur ein Fake. Die barbarischen Hamas-Terroristen haben Israels Süden mit der Idee überfallen, nicht lebend zurückzukehren und ihr Leben für Allah zu opfern. Unterwegs haben sie Israelis abgeschlachtet und reines Blut vergossen. Fake Opfer.
- Fromme Unterhaltungsindustrie. Vielleicht bin ich ein zu kritischer Beobachter oder anders gesagt, vielleicht nehme ich den Glauben an Gott zu ernst. Daher fällt mir auf, dass heute viele Kirchen zu einer Unterhaltungsindustrie abflachen. Wer mich kennt, weiß, dass ich lebensfroh bin und gerne lache. Und doch besteht eine deutliche Grenze zwischen froh machendem Evangelium und Amüsement. Es wird heute großgeschrieben, dass man den Glauben genießen soll. Also jubelt man die Menschen in den Himmel, anstatt sie zum Gehorsam gegenüber Gott zu verpflichten. Ludwig Schneider
- König Joschafat und Israel 2023. Erstaunliche Parallelen! Die Ereignisse innerhalb des letzten Jahres im Land erinnern an die Zeit unter König Joschafat von Juda. Er hatte eine Rechtsreform im Land durchgesetzt und einen Obersten Gerichtshof in Jerusalem gegründet. Und dann wurde plötzlich das Land überfallen. Kann es sein, dass auch damals Uneinigkeit im Volk entstanden war, das Volk aber in der Not wieder zusammenfand?
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Dankeschööön.
Baruch ha Shem – gepriesen sei der HERR.