Wird die neue Besetzung der amerikanischen Führungsspitze Teil der Erfüllung der biblischen Prophezeiung in Israel sein?
Author - Ryan Jones
„Ich bin nichtjüdischer Christ aus den Vereinigten Staaten, der seit 1996 in Israel lebt. Das war das Jahr, in dem meiner Ortsgemeinde plötzlich bewusst wurde, dass Israel lebt und seine biblische Geschichte und Mission noch andauert. In Jerusalem lernte ich später meine Frau kennen, eine in Israel geborene Christin mit niederländischem Hintergrund, deren Eltern aus den gleichen Gründen in den jüdischen Staat gekommen waren, nur einige Jahrzehnte zuvor. Meine Frau und ich leben mit unseren sieben Kindern in der Jerusalemer Vorstadt Tzur Hadassah. Wir sind aktive Mitglieder der örtlichen messianisch-jüdischen Gemeinde“.
Ryan arbeitet seit 2007 als Autor und Redakteur für Israel Heute. Davor schrieb er für eine Reihe anderer Online- und Printpublikationen, die sich mit aktuellen Ereignissen im Nahen Osten befassen.
Mehr Artikel von Ryan Jones
Israels massiver Luftangriff am 26. Oktober war ein Weckruf für das Ayatollah-Regime und seine Streitkräfte.
Der Bürgermeister von Safed sagt, dass Israel ohne den Einmarsch der Hamas die Bedrohung durch die Hisbollah ignoriert hätte, bis es zu spät gewesen wäre.
Wir haben im Laufe des Jahres beobachtet, dass Israelis zunehmend an Gott glauben, wenn sie sich auch noch nicht zu ihm wenden und nach ihm rufen. Vom säkularen Angestellten bis zum älteren Herrn im Park, der schon alles gesehen hat – für sie hat sich etwas verändert.
Hochrangige Außenbeamte: „Wir waren noch nie in einer Situation, in der die Hamas ja gesagt hat und wir Israel überzeugen mussten“.
Ein weiterer hochrangiger ehemaliger General sagt, selbst wenn ein Waffenstillstand zustande käme, sei ein Krieg unvermeidlich geworden, wenn die Israelis in Frieden und Sicherheit leben wollten.
Der „Plan der Generäle“ in zwei Phasen sieht die Zwangsräumung des nördlichen Gazastreifens und eine vollständige Belagerung der dort verbliebenen Terroristen vor.
Nach fast einem Jahr Geiselhaft sind die Aussichten für die verbliebenen Geiseln immer schlechter geworden, die Nation ist gespalten.
Hass und Hetze sind in kein neues Phänomen. Schon in der Vergangenheit haben sie dafür gesorgt, dass Politikern Schaden zugefügt worden ist. Die Frage ist, wo hört Kritik auf und wo fängt Aufwiegelung an?
Der Autor von „Spirit of the IDF“ sagt, die Regierung führt in die Irre, wenn sie von „Sieg“ spricht. Israels Armee ist rein defensiv.



