Der Tempelberg in Jerusalem ist wieder in den Schlagzeilen, da jüdische Gruppen auf ihre religiösen Rechte pochen und die örtlichen Muslime mit einer neuen Welle der Gewalt reagieren
Author - Israel Heute Redaktion
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Ausgerechnet zu Pessach zieht es die Israelis nach Ägypten, aber auch in andere Länder. Der Ben Gurion Flughafen meldet Rekordzahlen.
„Das letzte Abendmahl war ein Pessach-Seder, und alle Jünger Jesu waren Juden!“
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Israelische Medien haben schnell bemerkt, dass die amerikanische Vizepräsidentin bei ihrem Pessach-Seder Wein aus einer jüdischen Siedlung im „Westjordanland“ servierte.
„Von mir aus kann das zu Krieg führen, ich habe keine Angst“, sagt der Leiter einer jüdischen Gruppe, die auf den Tempelberg steigen will.
15 Nissan 5782 – Pessach I (am Schabbat) Lesung: 2 Mose 12:21-51, 4 Mose 28:16-25 Propheten-Lesung: Josua 5:2-6:1
Die Bedeutung der vielen Namen des Messias
Als sich 50 Rekruten weigerten, ihren Dienst im Panzerkorps anzutreten, hatte die Israelische Armee eine überraschende Antwort.
Angesichts des neu entfachten palästinensischen Terrorismus ruft eine jüdische Gruppe dazu auf, das biblische Opfer wieder einzuführen


