US-Außenminister Blinken „unterstrich das Engagement der USA für die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates mit Sicherheitsgarantien für Israel“.
Palästinensische Autonomiebehörde
Sebastia/Shomron ist ein „Brennpunkt des Geschichtsrevisionismus der Palästinensischen Autonomiebehörde“, so der Leiter der internationalen Abteilung von Regavim.
Etwa 80 Angehörige der Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde waren nach Angaben von Regavim zwischen 2021 und 2023 in Terrorakte verwickelt.
Die Hamas hat Berichten zufolge einen Drei-Stufen-Plan genehmigt, der zu einer „vollständigen Aussöhnung“ mit der Palästinensischen Autonomiebehörde führen soll.
Jüdische Amerikaner kritisieren das Weiße Haus, weil es mitten im Krieg die gescheiterte Zweistaatenlösung weiterverfolgt.
„Die Palästinensische Autonomiebehörde hat Israel beschuldigt, dieses Massaker begangen zu haben. Das ist eine völlige Verdrehung der Wahrheit“, so der israelische Premierminister.
Israelisches Außenministerium: „Ein weiteres Zeichen für die zynische Nutzung der UNESCO durch die Palästinenser und die Politisierung der Organisation.“
Ein solcher Schritt wäre eine „eklatante Einmischung in einen Konflikt, in den sich die UNESCO nicht einmischen darf“, sagte der israelische Abgeordnete Dan Illouz.
Der Machtkampf um die Nachfolge des palästinensischen Präsidenten kann beginnen.
Die Palästinensische Autonomiebehörde und das Nationale BDS-Komitee haben ein gemeinsames Kommuniqué veröffentlicht, in dem der Zionismus als „rassistische, völkermörderische Ideologie, die Terrorismus und Faschismus fördert“, bezeichnet wird.



