Nach Angaben des israelischen Militärs wurden bei einem über Wochen geplanten koordinierten Angriff etwa 100 Terrorziele im gesamten Libanon getroffen.
Hisbollah
Truppen gehen gezielt gegen Hisbollah-Strukturen vor, sichern Gelände und stoßen weiter in den Südlibanon vor.
Das Krankenhaus in Nahariya verlegt seinen Betrieb unter die Erde, während die Einwohner von Metula trotz häufiger Raketenangriffe der Hisbollah standhaft bleiben.
Netanjahu gibt sich siegessicher und lobt die Standhaftigkeit der israelischen Bevölkerung.
Ein israelischer Elitesoldat starb in der Nacht zum Freitag im Südlibanon – während seine Einheit versuchte, einen Hisbollah-Kollaborateur festzunehmen.
„Die IDF operieren entschlossen im Südlibanon durch gezielte Bodenoperationen in mehreren Gebieten, parallel zu Angriffen aus der Luft, zur See und vom Boden“, teilte das Militär mit.
Gefechte mit Hisbollah-Kämpfern fordern weitere Opfer – Einsatz im Grenzgebiet eskaliert erneut.
Der getötete Soldat wurde als Oberfeldwebel Moshe Yitzchak Hacohen Katz identifiziert.
Das israelische Militär identifiziert Ali Hassan Shaib als Mitglied der Radwan-Truppe, die für Überwachung und Propaganda zuständig ist, was erneut die Frage aufwirft, warum ähnliche Angriffe westlicher Streitkräfte auf ISIS-Medienmitarbeiter weitaus weniger Empörung hervorgerufen haben.
Die Operation entlarvt zudem die Lüge, dass die libanesischen Regierungstruppen die Hisbollah im Einklang mit dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 entwaffnet hätten.



