„Trotz dieses abscheulichen Angriffs werden wir unsere Mission fortsetzen, der Bevölkerung von Gaza lebenswichtige Hilfe zu leisten“, erklärte die Gaza Humanitarian Foundation (GHF).
Geiseln
„Die Leiche von Yair Yaakov sowie die einer weiteren Geisel, die 613 Tage lang in Gaza festgehalten wurden, wurden geborgen“, teilte die IDF mit. 53 Geiseln sind weiterhin in der Gewalt der Hamas.
Terroristen ermordeten Judy Weinstein-Haggai und Gadi Haggai aus dem Kibbutz Nir Oz und brachten ihre Leichen dann in den Gazastreifen.
„Über den humanitären und moralischen Aspekt hinaus ist die Freilassung der Geiseln für uns von größter Bedeutung, auch um Frieden in der Region zu schaffen“.
„Die IDF operieren im Gazastreifen mit großer Kraft, zerschlagen den Feind und machen den Weg frei für Truppenbewegungen“, sagte der israelische Verteidigungsminister.
Der Vorschlag sieht die Freilassung von 10 Geiseln und 18 Leichen in zwei Phasen, die Rückkehr zur UN-Verwaltung der humanitären Hilfe und einen Teilrückzug der israelischen Streitkräfte aus dem Gazastreifen vor.
Bei der Amtseinführung von Papst Leo XIV. dankt Israels Staatspräsident dem Pontifex für dessen öffentliches Eintreten für die Freilassung der Geiseln.
Israelische Familien und Diplomaten fordern: Setzt endlich eure eigenen Resolutionen um.
Israels Staatspräsident Isaac Herzog begrüßt Freilassung von Edan Alexander und ruft in Berlin zu internationalem Handeln gegen Hamas, Iran und Antisemitismus auf.
Nachdem Donald Trump erklärt hatte, nur 21 Geiseln seien noch am Leben, räumten israelische Beamte ein, dass es zu drei der offiziell lebenden Geiseln – einem Soldaten und zwei ausländischen Staatsbürgern – seit dem 7. Oktober keine Hinweise auf Leben mehr gibt. Die Familien fordern Klarheit.



