Ein paar Gedanken über die aussichtslose Lage im Gazastreifen, den Schmerz um unsere Geiseln – und ein zerrissenes Israel, das nach 22 Monaten noch immer nicht weiß, wie es weitergehen soll.
Gazastreifen
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israels Sicherheitskabinett berät heute über eine mögliche Eroberung des Gazastreifens – mit enormen Risiken –, die den künftigen Kurs Israels im Gazastreifen bestimmen soll.
Während im Gazastreifen Kinder hungern, wird im Westen längst das moralische Urteil gesprochen: Israel sei schuld – an der Not, am Leid, am Tod.
Seit dem 19. Mai wurden laut Angaben der Vereinten Nationen mehr als 2.000 Lkw während der Durchfahrt durch den Gazastreifen „friedlich” von arabischen Mobs oder gewaltsam von bewaffneten Terroristen abgefangen.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israel ist an der strategischen Kreuzung: Wohin führt der Gaza-Konflikt jetzt?
Der Präsident betonte stattdessen die amerikanische und regionale humanitäre Hilfe für die Palästinenser.
Süddeutsche Zeitung und Bild hinterfragen, warum etablierte Medien inszenierte Fotos von anti-israelischen freien Mitarbeitern verwenden.
Der israelische Präsident erklärte, dass „um die Tragödie in Gaza zu beenden, die allein von der Hamas verursacht wurde, die Geiseln nach Hause zurückgebracht werden müssen“.
„Der Würfel ist gefallen. Wir gehen auf eine vollständige Besetzung des Gazastreifens“, sagte ein hochrangiger israelischer Beamter, der anonym bleiben wollte, gegenüber israelischen Medien.
Mainstream-Medien brauchen sensationelle Berichte, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu fesseln (was Werbeeinnahmen generiert), und sie arbeiten mit einer tief verwurzelten antiisraelischen Voreingenommenheit.



