Israel steht am Scheideweg – nicht nur im blutigen Konflikt im Gazastreifen, sondern auch im Kampf um seine internationale Anerkennung und moralische Legitimität.
Gazastreifen
Israel ist ein außenpolitisches Risiko
Die Vereinten Nationen hätten die Bewohner Gazas im Stich gelassen, und „Milliarden und Abermilliarden Dollar wurden über Jahrzehnte in Gaza gepumpt, und was ist das Ergebnis davon?“, fragte der Beamte.
Im Dienste eines sehr großen Übels wurde journalistischer Betrug begangen.
US-Botschafter Huckabee kritisiert Starmer scharf und beruft sich dabei auf den Zweiten Weltkrieg und Dresden, um die britische Verurteilung der militärischen Expansion Israels zu zurückzuweisen.
„Gaza wird entmilitarisiert und eine friedliche Zivilverwaltung wird eingerichtet“, sagte der israelische Ministerpräsident.
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den umstrittenen Kabinettsbeschluss zur vollständigen Übernahme des Gazastreifens – zwischen strategischer Notwendigkeit und gefährlichem Wagnis.
Israel Heute-Korrespondent und Nahost-Experte Edy Cohen über eine falsche Hungerkampagne, die nach hinten losging – und plötzlich ganz Arabien erkennen ließ, dass nicht Israel, sondern Ägypten Gaza erwürgt.
Israels Ministerpräsident hatte erklärt, dass Israel die Kontrolle über den gesamten Gazastreifen übernehmen werde.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die festgefahrene Lage im Gazastreifen, das Scheitern zentraler Kriegsziele und die wachsenden Spannungen zwischen Regierung und Armeeführung.
Die Umkehrung der Rollen von Tätern und Opfern durch die Medien hat die Hamas im Gazastreifen und die Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah näher an einen eigenen Staat gebracht.



