Über eine halbe Million Bewohner hat die Stadt bereits verlassen – die Armee stößt auf die letzten Bastionen der Hamas, während das Leid der Zivilbevölkerung weiter zunimmt.
Gazastreifen
Netanjahu lehnt internationale Anerkennung als Belohnung für Terrorismus ab; Minister drängen als Reaktion darauf auf die Annexion von Judäa und Samaria.
COGAT-Chef Generalmajor Ghasan Alyan: Hamas hat kein Interesse am Wohlergehen der Menschen in Gaza.
Neuer Bericht: UNRWA-Angestellte fördern Terror statt Toleranz.
Israelische Kritiker sagen, dass sich ein neuer UN-Bericht „vollständig auf die Lügen der Hamas stützt, die von anderen aufgegriffen und wiederholt werden“, ohne die Hamas als das Problem zu identifizieren.
Die meisten Bewohner der Grenzregion am Gazastreifen sind wieder in ihre Gemeinden eingezogen – in stark zerstörten Kibbuzim verzögert sich die Rückkehr.
Vor Ort in Gaza Stadt rief Eyal Zamir die Soldaten auf, ihre moralische Pflicht zu erfüllen – die Befreiung der Geiseln und die Zerschlagung der Hamas-Herrschaft.
Experten des Jerusalem Institute for Strategy and Security argumentieren in einem Webinar, dass Israel einen „K.O.-Sieg“ erzielen muss, indem es die Hamas aus dem Gazastreifen vertreibt.
Der Ministerpräsident lobt die Widerstandsfähigkeit und die Rekord-Technologiegeschäfte, warnt jedoch gleichzeitig, dass Israel eine eigenständige Rüstungsindustrie aufbauen muss, um Sanktionen zu umgehen und den Kampf fortzusetzen.
Militärsprecher erläutern ein schrittweises, divisionsübergreifendes Manöver und schätzen, dass sich 2.000 bis 3.000 Terroristen noch in Gaza-Stadt befinden und 40 % der Zivilbevölkerung evakuiert wurden.



