Was passiert, wenn eine arabische Frau eine jüdische Stadt betritt?

Für Israelis ist es gefährlich, ein arabisches Dorf zu betreten. Wie aber sieht es andersrum aus?

„Diese Straße führt in ein palästinensisches Dorf. Das Betreten der Stadt ist für israelische Bürger gefährlich.“ Das ist der warnende Text auf roten Schildern, die es in Judäa und Samaria zu Dutzenden gibt. In drei Sprachen werden israelische Bürger vor dem Betreten von arabischen Dörfern gewarnt.

Israelis werden nicht nur gewarnt, es ist ihnen sogar gesetzlich verboten, sich in arabische Ortschaften in Judäa und Samaria zu begeben. So sehr sorgt man sich um das Wohl der Bürger.

Doch wie sieht es anders herum aus? Werden Araber vor dem Betreten jüdischer Ortschaften gewarnt, weil es für sie gefährlich ein könnte? Oder ist es ihnen gar untersagt, sich in jüdische Orte zu begeben?

Sara Zoabi, eine muslimische Israelin und überzeugte Unterstützerin Israels aus der Stadt Nazareth, wollte wissen, ob Muslime eine jüdische Ortschaft betreten können und machte sich auf den Weg in die Stadt Ariel. Wie es ihr dort ergangen ist, das sehen Sie in diesem Video.

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