MitgliederWachstum in Jerusalems messianischer Gemeinde

Ein persönlicher Erfahrungsbericht

von Meno Kalisher |
Foto: Meno Kalisher

Ich wurde 1962 in Jerusalem geboren. Meine Eltern glaubten bereits an Jesus. Mein Vater war in Polen zur Welt gekommen, nach dem Holocaust brachte Gott ihn nach Israel. Meine Mutter immigrierte aus dem Iran. Beide fanden im Land Israel zum Glauben an Gott. Ich habe mein ganzes Leben in Jerusalem verbracht, bis auf eine kurze Studienzeit außerhalb des Landes.

 

 

Jerusalems messianische Gemeinde vor 50 Jahren

Zur messianisch-jüdischen Gemeinde im Land zählten nicht mehr als 200 Familien. In Jerusalem gab es weniger als 50 solche Familien und nicht mehr als fünf Versammlungen. Diese Zeit hat sich in mein Gedächtnis als eine schwere Zeit eingebrannt. Als Kind wurde ich von religiösen Gleichaltrigen gemobbt, wenn sie erfuhren, dass wir an Jesus glaubten. Unser Pastor geriet ins Visier extremistischer Ultraorthodoxer, die planten, sein Auto mit einer Bombe in die Luft zu jagen. Neben der üblichen Belästigungen und Schikanen wurde von dieser Gruppe auch unser Gemeindegebäude unter Wasser gesetzt. Auf eine andere Gemeinde in der Stadt wurde ein Brandanschlag...

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