Schneider Aviel

MitgliederVon Unverhältnismäßigkeit kann keine Rede sein

Immer dann, wenn sich Israel gegen Terror oder Raketenangriffen aus dem Gazastreifen wehrt, heißt es oft, dass Israels Reaktion übertrieben sei.

Iron-Dome-Raketenabwehrsystem feuert Abfangraketen gegen Raketen, die aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert werden Foto: Avi Roccah/Flash90

Bild: Iron-Dome-Raketenabwehrsystem feuert Abfangraketen gegen Raketen, die aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert werden

 

Die Vorwürfe gegen Israel zeigen, dass Menschen eine falsche Vorstellung von Proportionalität haben. Die Welt verurteilt Israels Verhältnismäßigkeit, weil auf der palästinensischen Seite viel mehr Todesopfer gezählt werden als auf der israelischen, wie auch wieder bei der jüngsten Operation im Gazastreifen. 250 palästinensische Todesopfer gegenüber 12 in Israel. Dies verzerrt den Eindruck in der Weltöffentlichkeit. Wenn in Israel nur 12 Tote gezählt werden und im Gazastreifen zwanzigmal mehr, dann scheint für viele Menschen etwas nicht zu stimmen. Die Proportionalität.

Keiner kommt auf den Gedanken, dass Israel zuerst seine Zivilbevölkerung schützen will. Neben den Schutzräumen hat Israel zur Sicherheit seiner Bevölkerung (für Juden und Araber) das Raketenabwehrsystem Eiserne Kuppel bereitgestellt. Um die Todeszahl so niedrig wie möglich zu halten. Was ist denn eigentlich proportionaler, 50 Tote, 100 Tote, 150 Tote oder mindestens dieselbe Todeszahl wie die der Palästinenser? Warum bestimmt nicht die Anzahl der auf Israel abgeschossenen Raketen, 4.360 an...

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