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25 Köche, Juden und Araber aus allen Teilen des Landes, kamen zusammen, um arabische Delikatessen wie Hilbe (aus Bockshornkleesamen), Habisa (ein schwarz-weisser Pudding mit Saft aus Johannisbrotschoten) oder Haroumanieh (grüne Linsen gekocht mit Auberginen in Granatapfelsaft) anzurichten.

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Koexistenz schmackhaft gemacht

A-Sham („Levante“ auf Arabisch) ist das erste Festival eigens für arabische Gerichte in Israel.

25 Köche, Juden und Araber aus allen Teilen des Landes, kamen zusammen, um arabische Delikatessen wie Hilbe (aus Bockshornkleesamen), Habisa (ein schwarz-weisser Pudding mit Saft aus Johannisbrotschoten) oder Haroumanieh (grüne Linsen gekocht mit Auberginen in Granatapfelsaft) anzurichten.

Das Festival wurde beim „Fest der Feste” in Haifa eingeführt und geht auf eine Idee das arabisch-israelischen Kochs Nof Atamna-Ismaeel zurück, dem Gewinner des israelischen TV-Programms „Masterchef“ von 2014.

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