In unserer aktuellen Ausgabe geht es um das Thema „Ein Jahr seit dem 7. Oktober“. Was hat sich seither geändert, wie gehen die Menschen in Israel mit der neuen Situation um, was bewegt sie und was wird nie mehr so sein, wie es einst war?
Dazu wie immer spannende Reportagen, Hintergrundberichte, tiefgründige Kommentare und interessante Einblicke aus dem Heiligen Land.
Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue September-Oktober Magazin für Sie!
Verpassen Sie nicht folgende Themen und mehr:
1. Wir leben in unrealistischen Tagen!
Menschlich und logisch gesehen sehen wir zugegebenermaßen keinen realen und politischen Ausweg aus dieser Zwickmühle. Israel ist umzingelt von einem iranischen Feuerring. In Galiläa und im Gazastreifen herrscht Krieg. Aus Norden und Süden sind über Hunderttausend wegen der Raketen- und Drohnenbedrohung ins Landesinnere geflohen. Ein Jahr schon leben sie aus Koffern. Im Volk selbst dominiert ein Identitätskrieg. Regierung und Israels Sicherheitsführung befinden sich im Clinch – sie sind sich uneinig, wie der Krieg weitergeführt werden soll. EIN JAHR NACH DEM 7. OKTOBER – EIN RÈSUMÈ.
2. Gott weckt sein Volk auf!
Wir haben im Laufe des Jahres beobachtet, dass Israelis zunehmend an Gott glauben, wenn sie sich auch noch nicht zu ihm wenden und nach ihm rufen. Vom säkularen Angestellten bis zum älteren Herrn im Park, der schon alles gesehen hat – für sie hat sich etwas verändert… Lesen Sie mehr in der neusten Israel Heute Ausgabe!
3. Ein Jahr danach: Wie sieht es mit der psychischen Gesundheit in Israel aus?
Nach Angaben von Forschern der Universität Tel Aviv leiden 23 % der Israelis infolge des Massakers vom 7. Oktober und des anschließenden Krieges an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Es wurde auch festgestellt, dass nach den Ereignissen des 7. Oktober etwa 55 % der erwachsenen jüdischen Israelis unter klinischen Angstzuständen unterschiedlichen Ausmaßes leiden. Wir haben dazu etliche Menschen in Israel befragt.
4. Selbstverteidigung – ein persönlicher Kommentar unseres Korrespondenten David Shishkoff:
Aufgrund des gegenwärtigen Krieges möchte meine Familie, dass ich einen Waffenschein erwerbe und eine Handfeuerwaffe mitführe. Bis jetzt war das nicht mein Stil. Ich bin in der Diaspora aufgewachsen, ohne mich bedroht zu fühlen, ohne Antisemitismus zu erleben und ohne die Spannungen, die diejenigen verspüren, die in Israel aufgewachsen sind. Was sagt die Bibel dazu?
5. Falsche Propheten und Messiasse können faszinieren
„Es werden falsche Messiasse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um womöglich auch die Auserwählten zu verführen“, sagte Jesus in Jerusalem (Matthäus 24,24). Und das deckt sich mit unserer Wahrnehmung heute im Land. Es genügt, die israelischen Medien der vergangenen Jahre daraufhin durchzusehen, wer im Volk Israel als falscher Prophet oder falscher Messias Schlagzeilen machte. Die Liste ist lang…
6. Shurat HaDin: Der juristische Kampf im Namen der Opfer
Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, den Terror vor Gericht zu bringen? Nitzana Darshan-Leitner, Präsidentin der Anwaltskanzlei Shurat HaDin, beschreibt, wie sie genau dies auf juristischem Wege versucht: „Wir sind der Meinung, dass man uns nicht töten darf, ohne dafür zu bezahlen. Jemand muss ein Beispiel für das jüdische Volk geben und gegen die Palästinenser kämpfen. Seit der zweiten Intifada waren wir als Anwälte der Meinung, dass wir das tun könnten, was Anwälte am besten können: den Terrororganisationen in die Taschen greifen, ihre Finanzierung stoppen und damit den Terrorismus beenden. Denn letztlich ist Geld der Motor für alles, auch für den Terrorismus.“
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