MitgliederTragische Anfänge – Teil I

In der Bibel steht nicht geschrieben, wie die Frucht hieß, von der Adam und Eva aßen. Einige Bibelkommentatoren glauben, es sei eine Zitrusfrucht gewesen

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Foto: Nati Shohat/Flash90

Durch die Frische des Geistes, der die Hebräischen Schriften von Beginn an inspiriert hat, können wir das Geschriebene mit Begeisterung aufnehmen und immer neue Aspekte entdecken.

Das erste Buch Mose berichtet über ein einschneidendes Ereignis, bekannt als „der Fall des Menschen“. Wir können nachvollziehen, was es bedeutet, weil wir in uns selbst die Tendenz verspüren, unabhängig von Gott zu leben. Es herrscht ein allgemeines Verständnis darüber, dass der Mensch gute und schlechte Neigungen hat, dass es zwischen diesen beiden eine rege Interaktion gibt – und dass man sich auf die Seite der guten Neigungen stellen sollte.

Dass es diese beiden entgegengesetzten Richtungen im Menschen überhaupt gibt, scheint Gottes Sicht seiner Schöpfung als „sehr gut“ zu widersprechen. Die Frage ist: „Was genau hat diese Doppelgleisigkeit verursacht, als der Mensch gemacht worden ist?“ Wie ein roter Faden zieht sich ein Hauptthema durch alle Schriften, nämlich wie man diese „unnormale“ Situation, die vorherrscht, wieder beheben kann.

Klar ist, dass der erste Vertrauensbruch des Menschen mit Gott solch ein folgenschweres Ereignis war, dass die gesamte Schöpfung...

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