Durch Gottes Gnade wurde karges, desolates Land zum Blühen gebracht. Dem jüdischen Volk ist es sogar geglückt, eine Sprache, die nur noch zeremoniellen Nutzen hatte, wiederzubeleben – Ivrit ist heute eine lebendige Gegenwartssprache.
Nur eines scheint Israel nicht zu gelingen, nämlich die Welt dazu zu bringen, wenigstens die fundamentalen physischen Beweise für sein historisches Recht auf das Land zu akzeptieren. Die UNESCO verabschiedete sogar vor einem Jahr eine Resolution, die eine jüdische historische Verbindung zu Jerusalem und insbesondere zum Tempelberg in Abrede stellt.
Welche Gedanken Benjamin Netanjahu leiteten, als er der UNESCO eine Replik eines Frieses...
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