Syrische Kinder zur Behandlung in Israel

Mit Hilfe der jüdisch-amerikanischen Hilfsorganisation „Amaliah“ und in Absprache mit der Israelischen Armee wurden in der letzten Zeit um die 42 Kinder mit einem Teil ihrer Eltern von Syrien nach Israel gebracht, um in den Krankenhäusern von Safed (Tzfat) und Nahariya medizinisch behandelt zu werden.

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Mit Hilfe der jüdisch-amerikanischen Hilfsorganisation „Amaliah“ und in Absprache mit der Israelischen Armee wurden um die 42 Kinder mit einem Teil ihrer Eltern von Syrien nach Israel gebracht, um in den Krankenhäusern von Safed (Tzfat) und Nahariya medizinisch behandelt zu werden.

Die erste Gruppe mit 21 Kindern wurde von einem Bus in der Nacht in das Ziv-Krankenhaus nach Safed gebracht. Die Kinder stammen aus der Gegend von Quneitra. Danach wurde eine gleiche Zahl von Kindern in das Krankenhaus von Nahariya gebracht. Bis jetzt wurden solche Aktionen immer vom israelischen Steuerzahler finanziert. Doch diesmal wurde das Projekt von der Hilfsorganisation „Amaliah“ unter der Leitung des Präsidenten der Organisation, der amerikanisch-israelische Geschäftsmann Moti Kahana, mithilfe von Spendengeldern, organisiert.

Kahana erklärte: „Diese Kinder haben seit fünf Jahren kein Krankenhaus mehr gesehen und das ist schlimm. Das Ziel unserer Organisation ist es, den Syrern auf der anderen Seite der Grenze zu helfen, sich selbst helfen zu können. Wir können stolz auf unser Land sein, was etwas tut, was kein anderes Land macht.“

Nach der Behandlung in den Krankenhäusern verbrachten die Kinder einige Tage in einem Kibbuz im Norden Israels. Dann wurden sie, ausgerüstet mit Hilfspaketen mit Lebensmitteln, Medikamenten und auch Spielzeug, wieder zurück nach Syrien gebracht.

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