MitgliederSYRER IN JERUSALEM

Die Palästinenser sind international gesehen eine der sehr wenigen Gruppen, die sich im Angesicht des blutigen Bürgerkrieges hinter den syrischen Diktator Bashar al-Assad stellen. Es wird nun immer klarer, warum.

von Ryan Jones |
Foto: Hebrew University

Bashar al-Assad und vor ihm sein Vater Hafis haben jahrzehntelang Terrorgruppen beherbergt, darunter die Hamas. Das machte sie zum hauptsächlichen Patron der palästinensischen Sache. Mit einem Niedergang der AssadDynastie würden die Palästinenser somit nicht nur einen Hauptunterstützer verlieren, sondern auch Gefahr laufen, dass die Opferrolle als selbstproduziert entlarvt werden könnte. In einer Zeit, in der mehr und mehr Syrer sich mit Israel arrangieren, zerbröckelt die Lüge, Israel sei der Feind aller Araber.

Zwei syrische Oppositionelle, Sirwan Kajjo und Issam Zeitoun, wurden vom Truman Center for the Advancement of Peace an der Hebräischen Universität Jerusalem eingeladen, über das Schicksal ihres Volkes zu sprechen.

„Ich fühle mich geehrt, als Syrer hier in Jerusalem zu sein, und ihr wisst genau, was ich meine“, begann Kajjo, ein kurdischer Journalist, der jetzt in den USA lebt. Er rief Israel auf, weiterzumachen und seine Hilfen für das syrische Volk auszuweiten. „Die Menschen sehen mittlerweile, dass ein Feind ihnen hilft, über den es jahrelang hieß, er wolle sie vernichten“, erklärte er. „Natürlich ändert das Meinungen. Ich kenne...

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