Syrer: „Die israelische Eroberung auf den Golanhöhen sei gesegnet!“ 

Bei aller Kritik, die arabische Regierungen gegen Israel haben mögen, ist Israel doch ein Licht und Segen für die Nationen, auch für arabische Nationen.

von Aviel Schneider | | Themen: Syrien

„Ich beneide die Syrer, die auf den eroberten Golanhöhen leben!“ Diese Worte eines syrischen Flüchtlings, der vor der Kamera von der Not unter der syrischen Assad-Herrschaft erzählt, sprechen Bände. Ein Video, das einmal mehr das Leid der arabischen Bevölkerung unter ihrer eigenen Führerschaft ausdrückt. (Folgen Sie uns auf Telegram, um weitere Updates wie dieses zu erhalten: Israel Heute auf Telegram)

„Hunderttausende Tote, wenn nicht sogar eine Million, Millionen Flüchtlinge, kein Essen, Armut und alles ist zerstört.“ Seit dem Ausbruch des arabischen Frühlings im Jahr 2011 ist Syrien in einen blutigen Bürgerkrieg verwickelt, man zählt über 500.000 Todesopfer im Land. Der Großteil der Syrer (75 Prozent) sind Sunniten, wobei der syrische Staatschef Baschar al Assad zur Minderheit (10 Prozent) der Alawiten im Land gehört, die ein religiöser Zweig der Schiiten (Iran) sind. „Wir alle leiden unter der Herrschaft Assads. Ich schlage der israelischen Regierung vor, ganz Syrien zu erobern, nicht nur die Golanhöhen.“

„Wären wir von Israel erobert worden, dann wären wir heute nicht in der schlimmen Situation, in der wir uns befinden. Daher segne und lobe ich meine syrischen Geschwister, die auf den eroberten Golanhöhen in Israel leben. Und warum? Die Golanhöhen sind der einzige Bezirk in Syrien, der verschont geblieben ist und wo kein Mensch getötet wurde. Die Kinder auf den Golanhöhen gehen zur Schule, bei uns nicht.“

„Warum habt ihr [Israel] nur die Golanhöhen erobert? Warum habt ihr nicht das gesamte Land Syrien während des Krieges erobert?  Hättet ihr uns damals, die Menschen, die Syrer gefragt, so hätten wir euch gesagt, bitte erobert uns, uns alle, ganz Syrien. Das Assad-Regime hat Iran ins Land hineingelassen. Sie haben Syrien vernichtet und wollen uns zu Schiiten machen.“  

„Die Syrer auf den Golanhöhen genießen Sicherheit, Stabilität und Ruhe unter israelischer Herrschaft. Wären die Golanhöhen auch unter der syrischen Herrschaft des Teufels [Assad], dann wäre auch dort alles vernichtet und tot. Die israelische Eroberung auf den Golanhöhen sei gesegnet und dies wünsche ich mir bald in Syrien. Möge Allah das Land Israel segnen!“

Solche Stimmen sind in der arabischen Bevölkerung oft zu hören, jedoch weniger vor der Kamera oder in der Öffentlichkeit. Wie oft haben uns Palästinenser immer wieder gesagt, dass sie Allah dafür danken und loben, dass sie unter israelischer Herrschaft leben dürfen. Wie oft höre ich ähnliches von Beduinen im ägyptischen Sinai, die sich an die israelische Herrschaft von 1967 bis 1981 erinnern. Bei aller Kritik, die arabische Regierungen gegen Israel haben mögen, ist Israel doch ein Licht und Segen für die Nationen, auch für arabische Nationen. Dies muss man nur zugeben.

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