Seit Jahresbeginn wurden laut neuen Daten der Organisation „Hatzalah Judea and Samaria“ („Retter ohne Grenzen“) bei palästinensischen Terroranschlägen in Judäa und Samaria mindestens 71 jüdische Landwirte und Hirten verletzt.
Die Nichtregierungsorganisation meldete 52 Hirten und 19 jüdische Landwirte unter den Verletzten in den ersten sieben Monaten des Jahres 2025, wobei „Dutzende“ weiterer Angriffe ohne Opfer verzeichnet wurden.
Die Angriffe wurden mit Steinen, Schusswaffen, Äxten, Knüppeln, versuchten Auto-Rammattacken und anderen Formen der Gewalt verübt, begleitet von „umfassender Online-Aufwiegelung und Aufrufen, Juden zu verletzen, die staatliches Land vor der arabischen Invasion und Übernahme verteidigen“, teilte die Gruppe mit.
Der starke Anstieg hat Bedenken hinsichtlich einer von Beobachtern als „stille Intifada“ bezeichneten Entwicklung gegen jüdische Bauerngemeinden im biblischen Kernland ausgelöst.





Die Entmenschlichung der „Siedler“ ist bei fast allen Medien, Parteien und Politikern in Europa schon lange Standard. Dass diese allgemein dämonisiert werden, ist deren Werk. Sie sind sozusagen die Juden unter den Juden. Die Realität, wie oben beschrieben, wird erst gar nicht zur Kenntnis genommen.
Die Siedler sind immer schuldig.