Keine Vorladungen beim Schuldirektor, wie sie ab und zu in unserer Familie vorgekommen waren. Wir sind eine normale Familie, daher gehörten aus meiner Sicht Gespräche beim Direktor dazu. Natürlich waren diese immer unangenehm, aber wenn ich zurückschaue, haben wir etwas daraus gelernt. Mein zweiter Sohn war zum Beispiel keine leichte Nuss und eine Art Querulant in der Schule. Aber aus seiner ganzen Klassenstufe (fünf Klassen) haben nur er und sein enger Freund, der ebenso als Troublemaker galt, in der israelischen Armee eine Offizierslaufbahn eingeschlagen. Damit habe ich anderen Mut gemacht, niemals ihre Kinder aufzugeben. Ich habe mir damals gesagt, dass ich alle Probleme, die meinen Sohn angehen, mit einem Mehr an Liebe überwinden werde.
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