Der palästinensische Botschafter in London, Manuel Hassassian, erzählte vor etwa einem Monat in einem Interview des TV-Senders „Al-Kuds“, dass er zu seiner Studentenzeit in Ohio, einen Israeli geschlagen hätte, weil dieser behauptete, Humus und Falafel seien israelische Gerichte.
Der Vorfall soll sich während eines internationalen Festivals der Universität Toledo in Ohio ereignet haben. Der damals junge Hassassian habe mit seinen Freunden einen Stand für palästinensische Folklore betrieben. Gleich neben ihnen soll sich der israelische Stand befunden haben, an dem Israelis Falafel und Humus als israelische Gerichte präsentierten.
Das sei zu viel gewesen, erzählte der Botschafter. Er sei auf den etwa 20 Jahren alten Israeli zugegangen und fragte ihn, wie er dies wagen würde. Erst stehle er die palästinensische Erde, vertreibe sein Volk und jetzt nehme er den Palästinensern auch noch ihre Folklore und Gerichte weg. Das lasse er nicht zu, erzählte der Botschafter weiter. Danach habe er sich den Israeli gepackt und Schläge ausgeteilt.
Gleich danach sei er von der Polizei festgenommen worden. Als er den Polizisten dann den Grund dafür erzählt habe, hätten die Polizisten ihn freigelassen und ihm gesagt, dass Palästina stolz auf ihn sein könne.
Das Video wurde von MEMRI (Middle East Media Resarch Institute) übersetzt und veröffentlicht.
Ein alter Streit – Israel habe auch das Essen anderer Kulturen gestohlen, beschuldigt das Video



