Washington fordert Jerusalem erneut auf, mühsam errungene Sicherheitspositionen gegen das Versprechen einzutauschen, dass jemand anderes Irans Stellvertreter in Schach halten werde.
Meinungen
Ehemalige stellvertretende Nationale Sicherheitsberaterin Orna Mizrahi: Heute erhält ein Soldat der libanesischen Armee nur ein Viertel des Gehalts eines Hisbollah-Terroristen.
Israel muss die 70.000 Mann starke Streitkraft der PA sofort auflösen, um eine Katastrophe zu verhindern, die weit schlimmer sein könnte als der 7. Oktober.
Wenn Israel, die Vereinigten Staaten und pragmatische arabische Partner jetzt nicht handeln, könnte die Türkei die Zukunft Syriens dominieren.
Die Juden als Sündenböcke
Erstaunlicherweise ist die Dämonisierung Israels zu einem entscheidenden Motor der westlichen Politik geworden.
Wahlen 2026: Netanjahu setzt alles auf eine Karte – doch diesmal gelten neue politische Spielregeln
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die neue politische Ausgangslage vor der Knessetwahl.
Demografie – nicht Raketen oder Terroristen – könnte die größte Bedrohung für die Zukunft des jüdischen Staates darstellen.
Es kommen Zweifel an den Behauptungen auf, der ehemalige iranische Präsident sei Teil einer israelischen Kampagne zur Umgestaltung der iranischen Führung gewesen.
Kritiker erinnern daran, dass Jesus die religiösen Führer als „Schlangenbrut“ bezeichnete.



