Eine ISGAP-Studie enthüllt tiefgehende Infiltration westlicher Institutionen und fordert eine Terrorlistung angesichts wachsender Verbindungen zu Hamas und zunehmender israelischer Sicherheitsbedenken.
Konflikt
Während die IDF ihre Politik zur Rückführung der Leichen von Terroristen nach Gaza präzisiert, analysiert ein ehemaliger hochrangiger Shin-Bet-Beamter die Nachkriegsstrategie der Terrororganisation.
Die israelische Armee bereitet sich auch auf die Möglichkeit mehrerer Tage von Gefechten vor, in denen israelische Zivilisten unter Raketenbeschuss geraten könnten.
Eine neue Siedlung in der Nähe von Bethlehem festigt Israels Kontrolle über den strategisch wichtigen Korridor, der Gush Etzion mit Jerusalem verbindet.
„Dieses Gesetz ist eine nutzlose Selbstdarstellung“, erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums gegenüber JNS. „Es dient nicht der Sache des Friedens im Nahen Osten.“
Der israelische Geheimdienst und seine europäischen Partner haben mehrere Terrorzellen der Hamas zerschlagen, die jüdische und israelische Ziele ins Visier genommen hatten. Dabei wurden Waffen entdeckt und Aktivisten festgenommen.
Ein neuer Bericht kommt zu dem Schluss, dass „virulenter Antisemitismus, die Verherrlichung des Dschihad und die Aufstachelung zu Gewalt nach wie vor tief in den Schulbüchern der Palästinensischen Autonomiebehörde aller Klassenstufen verankert sind“.
Sicherheitskräfte finden Bomben im Auto der Terroristen am Tatort nahe dem Etzion-Block jüdischer Gemeinden.
Der UN-Sicherheitsrat hat die US-Initiative zur Einrichtung einer internationalen Stabilisierungstruppe sowie zur Entmilitarisierung des Gazastreifens angenommen.



