Als Präsident Donald Trump das „Friedensgremium“ für Gaza ankündigte, war die Terrororganisation bereits dabei, sich neu aufzubauen.
Konflikt
Israel mag das zwar nicht gefallen, kann sich aber nur begrenzt gegen diesen Schritt wehren.
„Die Hamas ist in der Schweiz verboten. Das Gleiche gilt für Sendungen in ihrem Namen. Ein Beispiel, dem andere folgen sollten“, erklärte das israelische Außenministerium zu diesem Schritt.
„Niemand kann vorhersagen, was morgen im Iran passieren wird, aber eines ist klar: Egal, was passiert – der Iran wird nicht mehr so sein wie zuvor“, sagte der israelische Ministerpräsident.
Smotrich fordert Ende des von Trump geführten Gaza-Plans und ruft zur jüdischen Wiederansiedlung auf
Der israelische Finanzminister warnt, ausländisch geführte Gaza-Pläne drohten die Katastrophe von 2005 zu wiederholen, und erklärt, Israel müsse die Kontrolle über den Küstenstreifen erneut festigen.
Ein Großteil der internationalen Gemeinschaft klammert sich seit Jahren an die Fiktion, Hamas und Fatah seien unterschiedlich – dass Hamas unheilbar extremistisch sei, während Fatah, die die Palästinensische Autonomiebehörde dominiert, zwar fehlerhaft, aber pragmatisch handle.
Anlass für Orit Strooks Brief war eine Erklärung der israelischen Sicherheitsbehörde bei einer kürzlich abgehaltenen Kabinettssitzung, wonach die PA erfolgreich nachweisen könne, dass sie ihren Lehrplan reformiert habe.
Masoud Peseschkian machte die von den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten verhängten Sanktionen für die „Entbehrungen und Schwierigkeiten“ verantwortlich, mit denen die Iraner konfrontiert seien.
Bei einer IAC-Veranstaltung in Florida beschrieb der Sondergesandte von Präsident Trump direkte US-Botschaften an Teheran und pries einen Nachkriegsplan an, der die Hamas im Gazastreifen ersetzen soll.



