Die Weltwirtschaft hängt an einem seidenen Faden von nur 33 Kilometern Breite, der Straße von Hormus. In diesem Nadelöhr bündelt der Iran sein gefährlichstes strategisches Druckmittel und droht, mit einer Blockade der globalen Energieversorgung das Licht auszuschalten.
Konflikt
Truppen gehen gezielt gegen Hisbollah-Strukturen vor, sichern Gelände und stoßen weiter in den Südlibanon vor.
Der US-Präsident erklärte gegenüber Reportern, die nächsten 24 Stunden seien eine „entscheidende Phase“, da dem Iran die Frist für einen Deal ablaufe.
Während Vermittler mit einem von den USA unterstützten Waffenstillstandsrahmen voranschreiten, macht die Hamas ihre Position deutlich: keine Aufgabe der Waffen, keine Offenlegung der Tunnel und kein Ende der für den Krieg aufgebauten Strukturen.
Israelische Vertreter erklären, aufeinanderfolgende Angriffe auf zwei zentrale Anlagen hätten den Großteil der iranischen petrochemischen Exportkapazitäten lahmgelegt und der Finanzierung der Raketenproduktion einen schweren Schlag versetzt.
Kampfjets der israelischen Luftwaffe beteiligen sich an einer koordinierten Angriffswelle auf Waffenproduktions- und Abschussanlagen.
Der israelische Abgeordnete Ariel Kallner warnt, dass ein Waffenstillstand Teheran die Möglichkeit zur Neuformierung geben würde, und spricht sich gegen jede Unterbrechung des Drucks auf das Regime aus.
Das Krankenhaus in Nahariya verlegt seinen Betrieb unter die Erde, während die Einwohner von Metula trotz häufiger Raketenangriffe der Hisbollah standhaft bleiben.
Der Ministerpräsident sagte, Trump habe Jerusalem für seine Rolle bei der Operation gedankt und die Zusammenarbeit zwischen den USA und Israel als „beispiellos“ bezeichnet.



