MitgliederJordanischer Journalist plädiert für mehr jüdische Siedlungen im „Westjordanland“

Warum ein Jordanier glaubt, dass die jüdischen Siedlungen im sogenannten Westjordanland die beste Hoffnung für die gesamte Region sind

von Rami Dabbas |
Bill Clinton, Yitzhak Rabin, König Hussein von Jordanien Unterzeichnung des Friedensabkommens in Aqaba Foto: Nati Shohat/FLASH90

Israel hat kürzlich bekannt gegeben, man werde in Givat Eviatar, einer Siedlung am Rande des sogenannten „Westjordanlandes“, 1.355 neue Wohneinheiten bauen. Mein Heimatland Jordanien verurteilte dieses Vorhaben. Die Reaktion Jordaniens hat mich überrascht, denn die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern schienen sich zu verbessern, als Israel vor kurzem begann, mein Land mit Wasser aus dem Jordan zu versorgen, das wir so dringend benötigen.

Israel versorgt seit einigen Jahren Jordanien auch mit Erdgas, nachdem die Araber uns im Stich gelassen hatten, als Katar und Ägypten versuchten, uns Gas zu überhöhten Preisen zu verkaufen. Israel hat sich für uns eingesetzt und verkauft Jordanien seither Gas zu vernünftigen Preisen. Die Liste israelischer Dienstleistungen für Jordanien ließe sich fortsetzen.

Doch all das scheint keine Rolle zu spielen, denn in Jordanien herrscht nach wie vor die Meinung vor, dass Israels Bau von Siedlungen außerhalb seiner Grenzen gemäß den Vereinten Nationen eine Form der israelischen Arroganz darstelle und dass Israel diese Siedlungen als vollendete Tatsachen baut, die die Errichtung eines geografisch...

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