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MitgliederFortpflanzung oder fleischliche Lust: Tamar und die Frau des Potifar

„Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich“ – Tolstoi.

Tamar
Foto: Shutterstock

Dieser Artikel erschien in der aktuellen November– Dezember – Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Die biblischen Geschichten berichten von vielen Familien mit Problemen. Es scheint keine wirklich gesunde Familie zu geben.

Die Geschichte von Juda und Tamar hat ein gewissermaßen ermutigendes Ende. Welche Lehren können wir daraus ziehen? Und welche Lehren können wir aus der Geschichte von Josef und der Frau des Potifar ziehen?

Die Geschichten von Juda und Josef sind miteinander verflochten, ebenso wie die Geschichten von Tamar und Potifars Frau. Dafür gibt es mehrere Gründe. Ich möchte die wunderbaren Geschichten von Josef mit all den Botschaften, die sie enthalten, und der Glaubensstärkung, die ich durch sie erfahre, keinen Moment missen. Aber das ist ein Thema für einen anderen Artikel.

Hier konzentrieren wir uns auf zwei Frauen, nämlich Tamar, die...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Fortpflanzung oder fleischliche Lust: Tamar und die Frau des Potifar”

  1. Willi Weglehner sagt:

    Ein Thohuwabohu, wie man es nur aus unsittlichen Kreisen kennt:Geld und Erbe.
    Der ägyptische Einfluss ist bestimmend.

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