MitgliederEXKLUSIV: Vorsitzender der jüdischen Gemeinden am Golf spricht mit Israel Heute

Arabische Analysten äußern sich zur Erneuerung des jüdischen Lebens am Persischen Golf

von Rami Dabbas |
Foto: EPA-EFE/ALI HAIDER

Israels Außenministerium kündigte kürzlich die Gründung der Association of Gulf Jewish Communities (AGJC) an, ein erstes Ergebnis des Abraham-Abkommens, das zu Frieden und Normalisierung zwischen Israel und mehreren Golfstaaten führte.

Auf den arabischsprachigen Social-Media-Accounts des israelischen Außenministeriums war zu lesen, dass dieses neue Gremium Juden in und aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Oman, Saudi-Arabien, Katar und Kuwait vertreten wird. Es wird auf neues Wachstum und Wohlstand des jüdischen Lebens in all diesen Ländern hinarbeiten. Insbesondere wird es ein jüdisches Gericht einrichten, das sich mit zivilen und religiösen Angelegenheiten innerhalb der Gemeinden befasst, ein jüdisches Bildungsnetzwerk aufbauen und eine Agentur für koschere Lizenzen betreiben.

Welche Folgen und Auswirkungen wird die Gründung der AGJC am Persischen Golf haben? Um diese und andere Fragen zu beantworten, sprach Israel Heute mit dem ersten Vorsitzenden der Vereinigung, Rabbiner Elie Abadie.

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